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Menhir von Troota nach Poullan-sur-Mer dans le Finistère

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Menhirs
Finistère

Menhir von Troota nach Poullan-sur-Mer

    Le Bourg
    29100 Poullan-sur-Mer

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
6 mars 1923
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Treota Menhir und ein Meter breites Landstreifen (Box B2,1632): um 6. März 1923

Ursprung und Geschichte

Das Menhir de Treota, in Poullan-sur-Mer in Finistère gelegen, ist ein emblematisches Prestige der neolithischen Periode. Dieses Megalith-Denkmal, typisch für Breton prähistorische Architektur, zeigt die kulturellen und religiösen Praktiken der Gesellschaften der Zeit. Sein Standort in der lokalen Landschaft spiegelt den Wunsch nach territorialer oder symbolischer Markierung wider, obwohl seine genauen Funktionen noch teilweise von Archäologen interpretiert werden.

Das Menhir de Tréota ist ein historisches Monument, das bis zum 6. März 1923 in Ordnung ist, und genießt einen Schutz, einschließlich eines Streifens von einem Meter um seine Basis. Diese Maßnahme zielt darauf ab, ihre Integrität und unmittelbare Umgebung zu bewahren und ihre Bedeutung für das Erbe zu betonen. Verfügbare Daten, vor allem aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum, bestätigen ihren Status als geschütztes Denkmal, ohne mehr Details über seine spezifische Geschichte oder mögliche Transformationen im Laufe der Jahrhunderte.

Der Ort des Menhirs, der als zufriedenstellende a priori (Anmerkung 6/10) bezeichnet wird, liegt in der Nähe des Ortes Kerière, in der Gemeinde Poullan-sur-Mer. Dieser Bereich, der an der Finistère-Abteilung (Code Insee 29226) und an der Bretagne-Region angebracht ist, ist Teil eines Gebiets, das reich an prähistorischen Überresten ist. Der Mangel an Informationen über seine derzeitige Zugänglichkeit oder touristische Berufung begrenzt die Einzelheiten seiner Nutzung, aber seine Rangliste im Jahr 1923 bestätigt seine frühe Anerkennung als nationales Erbe.

Externe Links