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Caëlonan Menhir oder Caillouan à Plésidy en Côtes-d'Armor

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Menhirs
Côtes-dArmor

Caëlonan Menhir oder Caillouan

    D5
    22720 Plésidy
Menhir de Caëlonan, ou Caillouan
Menhir de Caëlonan, ou Caillouan
Menhir de Caëlonan, ou Caillouan
Crédit photo : Crepi22 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1800
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
1889
Historische Denkmalklassifikation
Début du XXe siècle
Letzte Beobachtung von Orthostaten
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Menhir de Caëlonan (Box ZX 71): Rangliste nach Liste von 1889

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Das Menhir de Caëlonan, auch Caillouan genannt, ist ein ikonisches Megalithikum in Plesidy, in der Côtes-d'Armor Abteilung in der Bretagne. Ausgehend vom Neolithikum besteht er aus Granit und zeichnet sich durch seine zylindrische Form aus, mit quadratischer Basis und abgerundeter Oberseite. Mit einer Höhe von 8 Metern, einer Breite von 2,70 Metern und einer Dicke von 1,70 Metern ist es ein bemerkenswertes Beispiel für die megalithische Architektur dieser Zeit.

Der Menhir wurde seit 1889 als historische Denkmäler eingestuft und betont seine Bedeutung für das Erbe. In der Nähe, 98 Meter südlich, ist ein Dolmen jetzt begraben, von dem nur der Granit Decktisch, fast kreisförmig (2,60 Meter lang, 2,30 Meter breit) ist noch sichtbar. Dieser Dolmen basierte einmal auf drei Orthostaten, die bis Anfang des 20. Jahrhunderts beobachtbar waren.

Beide Strukturen illustrieren die Ingenuität neolithischer Gemeinschaften bei der Konstruktion von Beerdigungs- oder Gedenkdenkmälern. Ihre Anwesenheit in Plesidy bezeugt die alte Besetzung dieses Bretoner Territoriums, gekennzeichnet durch eine starke megalithische Tradition. Forschung, wie die von Loïc Langouët in Les megalithes de l'arrondissement de Guingamp (2006) durchgeführt wird, hilft, diese Überreste und ihren historischen Kontext zu dokumentieren.

Externe Links