Crédit photo : Nicole-christiane Paladini - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
…
0
1800
1900
2000
Néolithique
Bau von Menhir
Bau von Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Zeit der Errichtung des Denkmals
1889
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1889 (≈ 1889)
Listenschutz von 1889
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir (Box E 718): Klassifizierung nach Liste von 1889
Kennzahlen
Émile Schmit - Archäologe
Hat Annahmen über seine Begräbnisrolle gemacht
Ursprung und Geschichte
Der Pierre Fitte, auch als Menhir de l'étang de Chénevry bekannt, ist ein subparalleler Sandsteinblock, der etwa 3 Meter hoch und 1,80 Meter breit ist. Als historische Denkmäler im Jahre 1889, steht es in der Gemeinde Congy (Marne), nördlich der Sümpfe von Saint-Gond, eine natürliche Gegend reich an prähistorischen Überresten. Dieser Menhir ist eine der wenigen Megalith-Bezeugungen, die noch in dieser Gegend stehen, einmal von mehreren ähnlichen Denkmälern besiedelt.
Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts existierten in der Nähe zwei weitere Menhire vergleichbarer Dimensionen, von denen einer, liegend und ungeschützt, von einem Gutsbesitzer zerstört wurde. Nach Angaben des Archäologen Emile Schmit haben diese Menhire möglicherweise als "Mänhirs-Indikatoren" für drei neolithische Grabhöhlen, die 200 Meter entfernt liegen, als Grabstätten genutzt. Ihre Bestimmung schlägt eine Verbindung zu ritualen Praktiken oder territorialen Markierungen vor, die für landwirtschaftliche Gesellschaften der Zeit spezifisch sind.
Der Standort ist Teil einer breiteren prähistorischen Landschaft, mit den Sümpfen von Saint-Gond Wohnen andere Spuren der menschlichen Besetzung aus der neolithischen Periode. Der Pierre Fitte illustriert damit die Bedeutung von Megalithen als symbolische oder beerdigte Sehenswürdigkeiten, obwohl seine genaue Verwendung teilweise hypothetisch bleibt, wenn es um tiefe Ausgrabungen geht. Seine frühe Rangliste (1889) spiegelt die späte, aber dauerhafte Anerkennung des französischen Megalithikums wider.
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