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Menhir de la Chenillée à Saint-Vincent-sur-Graon en Vendée

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Menhirs
Vendée

Menhir de la Chenillée à Saint-Vincent-sur-Graon

    La Noue
    85540 Saint-Vincent-sur-Graon
Menhir de la Chenillée à Saint-Vincent-sur-Graon
Menhir de la Chenillée à Saint-Vincent-sur-Graon
Menhir de la Chenillée à Saint-Vincent-sur-Graon
Crédit photo : Éduarel - Sous licence Creative Commons

Timeline

Époque contemporaine
2000
4 février 1988
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Menhir de la Chenillée (Box B 317): Auftragseingang vom 4. Februar 1988

Ursprung und Geschichte

Das Menhir de la Chenillée, auch bekannt als Pierre-Debout du Champ-de-la-Pierre, Pierre de Gargantua oder Pierre-Levée, ist ein emblematisches Megalithikum in der Gemeinde Saint-Vincent-sur-Graon. Dieser leicht rosa Granitblock mit einer Höhe von 4,75 Metern mit einer Breite von 2,95 Metern und einer durchschnittlichen Dicke von 1,10 Metern zeigt die Bedeutung prähistorischer Konstruktionen in dieser Region. Sein alternativer Name, Pierre de Gargantua, ruft lokale Legenden oft mit Megalithen verbunden, obwohl seine genaue Herkunft und Bedeutung unbekannt bleiben.

Der Menhir wurde offiziell für seinen Erbe Wert anerkannt und als historische Denkmäler mit einer Bestellung vom 4. Februar 1988 aufgeführt. Dieser Schutz hebt sein archäologisches und kulturelles Interesse hervor und gewährleistet gleichzeitig seine Erhaltung für zukünftige Generationen. Das Denkmal befindet sich genau an der folgenden Adresse: 9001 Route de la Blanchardière, im Weiler von Les Boules, auf dem Gebiet von Saint-Vincent-sur-Graon, im Departement Vendée.

Die Region Pays de la Loire, insbesondere die Vendée, beherbergt viele vergleichbare Megalith-Sites, die eine alte menschliche Besatzung und kulturelle Praktiken im Zusammenhang mit dem Neolithikum widerspiegeln. Diese Denkmäler, die oft mit Beerdigung oder religiösen Riten verbunden sind, illustrieren die technischen Fähigkeiten und die soziale Organisation prähistorischer Gemeinschaften. Ihre Präsenz in der lokalen Landschaft zieht weiterhin das Interesse der Historiker und Besucher an, obwohl die Details ihrer Nutzung in Abwesenheit von schriftlichen Quellen teilweise hypothetisch bleiben.

Verfügbare Quellen, einschließlich bibliographischer Referenzen wie Bertrand Poissonniers prähistorisches Vendée (1997), sowie offizielle Datenbanken wie Mérimée, liefern zusätzliche Informationen zu diesem Menhir. Diese Dokumente erlauben es uns, das Denkmal in einem breiteren archäologischen Kontext zu lokalisieren, während es seine Rolle im Megalithikum der Vendee betont. Der ungefähre Ort, mit einer Genauigkeit als "fair" (Ebene 5/10) bemerkt, lädt weitere Studien ein, um das Wissen auf dieser Seite zu verfeinern.

Externe Links