Bau von Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Zeit der Errichtung des Denkmals.
10 juillet 1933
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 10 juillet 1933 (≈ 1933)
Offizieller Schutzauftrag.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir de la Pointe-de-Guéritte (cad. I 558): um Bestellung vom 10. Juli 1933
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen, die nicht ausreichen, um zuzuschreiben.
Ursprung und Geschichte
Das Menhir de la Pointe-de-Guéritte ist ein Megalith-Venue in der Gemeinde Quiberon, Morbihan (Britland). Dieses Denkmal aus dem Neolithikum besteht aus einem Granitblock, der 1,80 m hoch für 1,10 m breit an seiner Basis ist. Es illustriert die architektonischen und kulturellen Praktiken der prähistorischen Gesellschaften der Region, die durch die Errichtung von erekten Steinen mit wahrscheinlich symbolischer oder beerdigter Berufung gekennzeichnet sind.
In unmittelbarer Nähe, etwa 50 m südlich, ist eine überdachte Fahrbahn, die mit demselben Megalithen-Ensemble verbunden ist und die archäologische Bedeutung des Ortes verstärkt. Diese Strukturen, typisch für die atlantische Küste, spiegeln eine menschliche Beschäftigung um Riten und noch teilweise geheimnisvolle Überzeugungen.
Menhir wurde als historische Denkmäler in einer Ordnung vom 10. Juli 1933 klassifiziert und damit seinen Erbwert erkannt. Dieser offizielle Schutz unterstreicht seine Rolle beim Verständnis der neolithischen Gesellschaften Breton. Verfügbare Quellen, wie die Werke von Philippe Gouézin oder der Mérimée- und Monumentum-Basis, bestätigen seinen Status als bedeutender Zeuge des regionalen Megalithismus.
Die genaue Lage des Menhirs an Pointe-de-Guéritte wird durch ungefähre GPS-Koordinaten dokumentiert (51 Rue des Sardiniers, Quiberon). Sein Zustand der Erhaltung und Zugänglichkeit bleibt jedoch in den aktuellen Quellen wenig detailliert, obwohl seine Sicht in der Küstenlandschaft sie zu einem interessanten Punkt für Forscher und Besucher macht.
Der neolithische Kontext in der Bretagne war geprägt von zunehmender Sedentarisierung, nascenter Landwirtschaft und intensivem kulturellem Austausch, wie die vielen Megalithen in Morbihan belegen. Menhire, die oft mit Bestattungen oder Ausrichtungen verbunden sind, könnten als territoriale Wahrzeichen oder Unterstützung für religiöse Praktiken dienen, obwohl ihre genauen Funktionen im Gespräch blieben.
Es gibt keine Informationen über die konkreten Bauherren dieses Menhirs oder spezifische historische Ereignisse im Zusammenhang mit seiner Konstruktion. Archäologische Studien, wie sie in der Gouézin-Bibliographie (2007) genannt werden, stützen sich vor allem auf typologische und vergleichende Analysen und interpretieren diese Denkmäler.
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