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Menhir de la Queue (auch auf der Gemeinde Tannois) à Nant-le-Grand dans la Meuse

Meuse

Menhir de la Queue (auch auf der Gemeinde Tannois)

    Route Sans Nom
    55500 Nant-le-Grand

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
2000
Néolithique
Bauzeit
7 décembre 2000
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Menhir, sowie ein Umkreis von 10 Metern um den Megalith (cad. Nant-le-Grand A2 70, platziert Les Bois communales de Nant-le-Grand ; Tannois C9 1208, platziert La Côte Hivernée): Beschriftung nach Bestellung vom 7. Dezember 2000

Ursprung und Geschichte

Der Menhir de la Queue, auch in der nahe gelegenen Gemeinde Tannois gelegen, ist ein Megalith-Astige aus dem Neolithikum. Dieses Denkmal befindet sich im Departement Meuse, im Gebiet von Nant-le-Grand, in einer bewaldeten Umgebung, an den Orten namens Les Bois Communaux und La Côte Hivernée. Am 7. Dezember 2000 wurde er offiziell durch einen Registrierungsauftrag geschützt, darunter ein 10-Meter-Umkreis um den Megalith, um seine Integrität zu bewahren.

Dieser Menhir illustriert die kulturellen und symbolischen Praktiken der neolithischen Gesellschaften in Lothringen. Zu dieser Zeit wurden Megalithe oft als territoriale Marker, Anbetungsorte oder Begräbnisse verwendet. Ihre Erektion spiegelte eine komplexe kollektive Organisation wider, die bemerkenswerte Ressourcen und technisches Know-how mobilisiert. Obwohl die Quellen nicht ihre genaue Nutzung angeben, schlägt der Standort in Gemeinschaftswäldern einen Link zu geteilten oder sakralisierten Räumen vor.

Der Menhir gehört mittlerweile Nant-le-Grand und Tannois. Seine ungefähre Lage, mit a priori zufriedenstellende Genauigkeit (Ebene 6/10) bemerkt, ermöglicht es den Besuchern, es in der Landschaft zu lokalisieren. Es gibt keine Informationen über die derzeitige Zugänglichkeit oder Einrichtungen für die Öffentlichkeit. Die Daten stammen hauptsächlich aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum, ohne Bezug auf aktuelle archäologische Studien oder damit verbundene Ausgrabungen.

Externe Links