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Menhir von Saint-Gonveld nach Landunvez dans le Finistère

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Menhirs

Menhir von Saint-Gonveld nach Landunvez

    Le Bourg
    29840 Landunvez
Privatunterkunft
Menhir de Saint-Gonveld à Landunvez
Menhir de Saint-Gonveld à Landunvez
Crédit photo : GO69 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1800
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
1844
Erste kadastrale Erwähnung
1889
Erste MH-Ranking
27 mai 1969
Neue MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Menhir de Saint-Gonveld (Sache D 459): Beschluss vom 27. Mai 1969

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Der Menhir de Saint-Gonveld, auch bekannt als Menhir de Saint-Gonvarc'h oder Menhir d'Argenton, ist ein 5,40 m hohe Porphyroid Granit Block in der Gemeinde Landunvez, Finistère. Seine Oberfläche, durch Boucharding reguliert, hat eine Tasse mit 13 cm Durchmesser auf seinem westlichen Gesicht. Er wird als Mez Menhir auf dem kadastralen Plan von 1844 erwähnt, der seine anerkannte Seniorität widerspiegelt.

Als historische Denkmäler im Jahre 1889, und dann durch Dekret vom 27. Mai 1969, zeigt dieser Menhir die Bedeutung der Megalith-Standorte in der Bretagne. Sein Granit, typisch für die Aber-Ildut, und seine Abmessungen (1,60 m breit an der Basis für 0,90 m dick) machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel der neolithischen Handwerkskunst. Die Ausgrabungen und Studien, wie sie in Les megalithes de l'arrondissement de Brest (2009) genannt werden, unterstreichen ihre Rolle in der lokalen archäologischen Landschaft.

Das Denkmal ist Teil einer breiteren Reihe von Megalithen in Finistère und spiegelt die kulturellen und religiösen Praktiken der neolithischen Gemeinschaften wider. Seine sukzessive Klassifikation und ihre Erwähnung in den kadastralischen Archiven des 19. Jahrhunderts bezeugen ihren frühen Erbewert. Heute bleibt ein Interesse an der Studie des Breton Megalithismus und seiner Steinschlagtechniken.

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