Erektion von Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Vorausgesetzte Zeit des ursprünglichen Baus
13 janvier 1797
* Menschenrechte*
* Menschenrechte* 13 janvier 1797 (≈ 1797)
600 französische matrosen
21 juillet 1840
Gedenkstich von Pipon
Gedenkstich von Pipon 21 juillet 1840 (≈ 1840)
Transformation in historisches Denkmal
25 novembre 1881
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 25 novembre 1881 (≈ 1881)
Offizielle Website-Schutz
1882
Eine Tafel hinzufügen von Jules Grevy
Eine Tafel hinzufügen von Jules Grevy 1882 (≈ 1882)
Stärkung des Menhirschutzes
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir (non-cadastre; public domain): auf Bestellung vom 25. November 1881
Kennzahlen
Elias Pipon - Major und Überlebende von Schiffswrack
Graviert die Inschrift in 1840
Jules Grévy - Präsident der Republik (1882)
Unter seinem Mandat, Plaque hinzugefügt
Ursprung und Geschichte
Das Menhir des Droits de l'Homme ist ein Megalithikum in der Nähe des Strandes von Canté, in der Gemeinde Plozévet, in Finistère. Von Neolithikum aus wurde dieser 5,5 Meter hohe Menhir im 19. Jahrhundert zum Gedenken an eine tragische Veranstaltung wiederverwendet: das Schiffbruch des französischen Schiffes Les Droits de l'Homme im Jahre 1797, während einer Marineschlacht gegen zwei englische Fregaten in der Audierne Bucht. Etwa 600 französische Matrosen starben in dieser Katastrophe, ihre Körper scheiterten in der Nähe der gegenwärtigen Menhir-Site.
1840 hatte Major Elias Pipon, der dieses Schiffbruch entkommen hatte, eine Inschrift auf dem Megalith graviert, um die Opfer zu ehren. Diese symbolische Geste verwandelte einen tausendjährigen Druidic Stone in ein historisches Denkmal. Die immer sichtbare Inschrift beschreibt kurz die Umstände des Dramas und drückt Pipons Dankbarkeit für sein Überleben aus, die einer göttlichen Intervention nach seinen Worten zuzuschreiben ist: "A Deo Vita Spes In Deo".
Der Menhir wurde offiziell durch eine Ordnung vom 25. November 1881 geschützt und als historische Denkmäler eingestuft. Eine Betontafel, die im Jahre 1882 unter der Präsidentschaft von Jules Grévy hinzugefügt wurde, unterstreicht den doppelten Wert des Denkmals: sowohl ein prähistorisches Vestige als auch Zeugnis einer bedeutenden Episode der französischen maritimen Geschichte. Heute bleibt die Seite ein Ort des Gedächtnisses, der sowohl die megalithische Vergangenheit der Bretagne als auch die revolutionären Konflikte zwischen Frankreich und England erinnert.
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