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Menhir des Petites Jaunières au Givre au Givre en Vendée

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Menhirs
Vendée

Menhir des Petites Jaunières au Givre

    La Brunière
    85540 Le Givre
Menhir des Petites Jaunières au Givre
Menhir des Petites Jaunières au Givre
Menhir des Petites Jaunières au Givre
Menhir des Petites Jaunières au Givre
Crédit photo : Liberliger - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bau von Menhir
3 décembre 1980
Historische Denkmalklassifikation
Début du XXe siècle
Anpassung an Menhir
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Menhir dit le Champ du Rocher (Box B 154): Klassifikation durch Dekret vom 18. November 1980

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Menhir des Petites Jaunières, Spitzname der Bonhomme, ist ein Megalithikum im Givre, im Departement Vendée (Pays de la Loire). Aus dem Neolithikum wurde dieser 3-Meter-lange Granitblock im frühen 20. Jahrhundert nach einer Neigungs- oder Sturzperiode geebnet. Seine präzise Ausrichtung mit dem Menhir du Champ du Rocher, weniger als 600 Meter nach Westen, deutet auf eine symbolische oder astronomische Absicht, typisch für die Konstruktionen dieser Zeit.

Als historische Denkmäler bis zum 3. Dezember 1980, genießt der Menhir einen anerkannten Erbe Schutz. Sein gegenwärtiger Zustand ist das Ergebnis einer jüngsten menschlichen Intervention (Retirement), während seine genaue Lage in der Nähe des sogenannten Mainborge in offiziellen Basen wie Mérimée dokumentiert wird. Quellen, darunter Bertrand Poissonniers prähistorisches Vendée (1997), bestätigen ihre Integration in das Netzwerk von Megalith-Vendean-Standorten.

Menhir illustriert die kulturellen und religiösen Praktiken des Neolithikums in Pays de la Loire, wo die agro-pastoralen Gemeinden Steine für wahrscheinlich rituelle oder Gedenkzwecke errichteten. Diese Denkmäler markierten oft die Landschaft auf nachhaltige Weise, dienen als territoriale Sehenswürdigkeiten oder als Verbindungen zur Welt der Vorfahren. Ihre moderne Erhaltung, wie die der Lesser Jaunières, ermöglicht es uns, diese fehlenden Gesellschaften durch ihr materielles Erbe zu studieren.

Externe Links