Bauzeit Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Erektion des Menhirs.
7 décembre 2000
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 7 décembre 2000 (≈ 2000)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir (Cd. AC): Registrierung nach Bestellung vom 7. Dezember 2000
Ursprung und Geschichte
Der Menhir ist ein megalithisches Vestige in der Gemeinde Chauvoncourt, im Departement Meuse (Großer Osten). Aus dem Neolithikum stammend, illustriert dieses Steindenkmal die typischen Bauten dieser Zeit, die durch die Entstehung von Landwirtschaft und sedentären Gesellschaften gekennzeichnet sind. Sein lokaler Name, die große Säule, ruft eine mögliche Funktion des territorialen Wahrzeichens oder symbolischen Markers hervor, obwohl seine genaue Nutzung bleibt unsicher.
Als historische Monumente im Auftrag des 7. Dezember 2000, ist der Menhir nun im Besitz der Gemeinde Chauvoncourt. Seine Lage, auf der Landstraße von Praimont, schlägt einen Anker in einer noch teilweise erhaltenen Landschaft. Die Genauigkeit ihres geografischen Standorts wird als fair geschätzt (Anmerkung 5/10), was die Einschränkungen der verfügbaren Daten widerspiegelt. Es werden keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit oder Integration in Besuchsschaltungen bereitgestellt.
Menhire, typisch für Neolithikum, wurden oft mit Beerdigung, religiösen oder territorialen Praktiken verbunden. Im Osten, wie anderswo in Frankreich, bezeugen diese Denkmäler die kollektive Organisation der ersten Bauerngemeinden. Ihre Erektion erforderte eine erhebliche Mobilisierung von Ressourcen und Arbeitskräften, die eine strukturierte Gesellschaft enthüllte. Chauvoncourts Menhir passt in diesen Kontext, obwohl die Details seiner lokalen Geschichte weitgehend unbekannt bleiben.