Bau von Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Zeit der Erektion
16 août 1973
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 16 août 1973 (≈ 1973)
Offizieller Schutzauftrag
Fin XIXe siècle
Erste schriftliche Beschreibung
Erste schriftliche Beschreibung Fin XIXe siècle (≈ 1995)
Von René-François Le Men
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Milieu XXe siècle
Ende der Volkspraxis
Ende der Volkspraxis Milieu XXe siècle (≈ 2050)
Neueste Spuren der lokalen Zölle
Kulturgüter
Menhir (Sache AI 45): Beschluß vom 16. August 1973
Kennzahlen
René-François Le Men - Archäologe und Historiker
Autor der ersten Beschreibung (1876)
Ursprung und Geschichte
Menhir de Mentoul, auch bekannt als Menhir de Saint-Philibert, ist ein ikonisches Megalithikum in der Gemeinde Moëlan-sur-Mer, im Departement Finistère. Dieser großkörnige gelbe Granitblock, 3,10 Meter hoch, stammt aus dem Neolithikum und zeigt die typischen Bauten dieser prähistorischen Zeit. Seine unregelmäßige Form und seine imposanten Dimensionen (2 m breit an der Basis und 1 m dickem Medium) machen es zu einem bemerkenswerten Prestige des bretonischen Erbes.
Die erste schriftliche Erwähnung des Menhirs stammt aus dem späten 19. Jahrhundert, dank René-François Le Men, der es als Menhir de Saint-Philibert bezeichnete. Zu dieser Zeit waren die Ruinen einer überdachten Autobahn noch in der Nähe sichtbar, in der Moorlandschaft auf der anderen Seite der Straße, was auf eine größere Megalithanlage deutet. Diese Beobachtungen unterstreichen die archäologische Bedeutung des Gebiets, obwohl diese zufälligen Überreste jetzt verschwunden sind oder unbestimmt sind.
Mentoul Menhir ist als historische Denkmäler bis zum 16. August 1973 gewürdigt und ist auch mit anhaltenden Volkspraktiken verbunden. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts reibten sich die Bewohner der Ortschaft gegen Menhirsch-Überschwülung, um die Kolik zu behandeln. Ein weiterer Brauch war, dass die Neugeborenen ihren Bauch reiben: Männer, um einen Sohn zu hoffen, Frauen ihre häusliche Autorität zu behaupten. Diese Traditionen spiegeln die symbolische und therapeutische Dimension wider, die den Megalithen in der Breton-Kultur zugeschrieben wird.
Aus geologischer Sicht besteht der Menhir aus großkörnigem gelben Granit, einem für die Region typischen Felsen. Sein Erhaltungszustand und seine aktuelle Lage, in der Nähe der Rue de Quimperlé in Moëlan-sur-Mer, machen es zu einem Punkt von Interesse für diejenigen leidenschaftlich über Archäologie und lokale Geschichte. Die verfügbaren Quellen, einschließlich der Werke von Georges Guénin und Yvan Pailler, dokumentieren ihre Aufnahme in die Vorräte der neolithischen Monumente von Finistère und stärken ihren Status als geschütztes Erbe.
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