Registrierung für historische Denkmäler 8 février 1984 (≈ 1984)
Offizieller Schutz von Menhir durch Verhaftung.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir de Gobianne (Box F 457): Auftragseingang vom 8. Februar 1984
Ursprung und Geschichte
Das Menhir de Gobianne ist ein Megalith-Denkmal in Chahaignes, im Departement Sarthe, in der Region Pays de la Loire. Es zeichnet sich durch seine einzigartige Komposition aus: zwei flint puddingue Steine, genannt 'Mutter und Tochter'. Der 'Mutter'-Stein, 3,60 Meter hoch, scheint die 'Tochter' zu schützen, breiter, aber weniger auftauchend (1,80 m), in einer südöstlichen/Nordwest-Ausrichtung leicht geneigt nach Südwesten.
Das Gebäude ist seit dem 8. Februar 1984 als historische Monumente gelistet worden und erkennt seinen Erbe Wert. Die beiden Blöcke, perfekt nebeneinander, evozieren ein Symbol für Schutz oder Familienbindung, typisch für bestimmte Interpretationen von Megalithen. Ihre Materie, die Flutpuddingue, ist charakteristisch für lokale geologische Ressourcen.
Die genaue Lage des Menhirs ist wie folgt angegeben: 1 Gobianne, 72340 Chahaignes, auf Privatland (cadastre F 457). Obwohl die genaue Datierung des Denkmals nicht erwähnt wird, beziehen sich seine Stil und Zusammensetzung auf prähistorische megalithische Traditionen, die in der Region üblich sind. Eine bibliographische Referenz, Discovering Megaliths in Sarthe (1992), bezeugt seine Studie von lokalen Forschern.
Die Website wird als Privateigentum verwaltet und der Zugang oder die Sichtbarkeit kann variieren. Die Merimée-Basis sowie Quellen wie Monumentum und Wikipedia dokumentieren ihre Existenz und ihren Schutz und betonen ihre Bedeutung in der sarthoischen Megalithlandschaft. Es gibt keine Informationen über seinen rituellen Gebrauch oder seine ursprüngliche Funktion, aber seine Inschrift unter historischen Denkmälern macht es zu einem geschützten Zeugnis der Vergangenheit.
Sarthe hat mehrere ähnliche Megalith-Standorte, und die Gobianne Menhir ist Teil eines breiteren Netzwerks des regionalen prähistorischen Erbes. Sein Erhaltungszustand und seine Verbesserung bleiben jedoch in den verfügbaren Quellen wenig detailliert, abgesehen von seiner ungefähren Lage (Präzision: 6/10 nach Monumentum) und einem unter Creative Commons lizenzierten Foto.
Kein lokaler historischer Charakter oder Legende ist explizit mit diesem Menhir in Quelltexten verbunden. Sein Name 'Mutter und Tochter' stammt wahrscheinlich von einer späteren populären Interpretation, die eine symbolische Lesung der natürlichen Formen von Steinen widerspiegelt.
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