Geschätzte Ursprungszeit Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Hypothetische Datierung des Menhirs.
1874
Erster schriftlicher Eintrag
Erster schriftlicher Eintrag 1874 (≈ 1874)
Bericht von A. Bruzard.
30 juin 1910
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 30 juin 1910 (≈ 1910)
Offizieller Steinschutz.
1961
Anpassung an Menhir
Anpassung an Menhir 1961 (≈ 1961)
Gehen Sie zu seinem aktuellen Standort.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Friedhof Menhir: auf Bestellung vom 30. Juni 1910
Kennzahlen
A. Bruzard - Lokale Historiker
Zunächst Stein (1874).
Abbé J. Joly - Direktor der prähistorischen Antiquitäten
Die Reorganisation wurde 1961 genehmigt.
Ursprung und Geschichte
Die menhir de Montigny-Saint-Barthélemy ist ein Granitstein im Friedhof dieser Gemeinde von Côte-d'Or, in Burgund-Franche-Comté. Obwohl oft als Menhir dargestellt, bleibt seine Megalith-Authentizität aufgrund der Abwesenheit eines klaren archäologischen Kontexts unsicher. Der Stein der subparallelepipedischen Form (2,90 m lang, 0,69 m breit und 0,55 m dick) hat an seiner Oberseite einen klaren Bruch. Es wurde im Jahr 1874 von A. Bruzard berichtet, der vorschlug, dass es von einem Ort in der Nähe einer Brücke auf der Straße zu Courcelles-lès-Semur kam.
Ursprünglich an der Kirchenmauer, rechts von der Tür, könnte der Stein als "Stein der Toten" dienen, eine gemeinsame Praxis in den kleinen Kirchen von Morvan. Zwischen 1930 und 1940 wurde sie auf die linke Seite der Tür verschoben, dann im Jahr 1961 zu ihrem aktuellen Standort geebnet, mit der Vereinbarung von Abbé J. Joly, dann Direktor der prähistorischen Antike von Burgund. Als historisches Denkmal durch Dekret vom 30. Juni 1910 eingestuft, dieser Stein gehört heute zur Gemeinde, aber seine genaue Herkunft und Funktion bleibt obskur.
Obwohl seine Form die typischen Menhiren von Burgund hervorruft, verhindern die Abwesenheit von greifbaren archäologischen Beweisen und seine turbulente Geschichte (Bewegungen, mögliche Wiederverwendungen) die Bestätigung ihres Status als neolithischer Megalith. Sein Ranking basiert mehr auf historischen Vermutungen als wissenschaftliche Sicherheit, so dass es eine interessante Fallstudie für Forscher in der regionalen Vorgeschichte.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten