Geschätzte Konstruktion Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Zeit der Erektion des Menhirs, nicht genau datiert.
1er septembre 1966
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 1er septembre 1966 (≈ 1966)
Registrierung für historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir dit Le Sabot (cad. C 724 (3. Blatt)
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Menhir Le Sabot, auch bekannt als Pierre Longue oder Sabot de Margot, ist ein ikonisches Megalithikum in der Gemeinde Ploufragan, im Departement Côtes-dArmor. Am Kreisverkehr der Zoopole, statt Le Clos Gentil, ist dieser dolerite Block 1,90 m hoch für 1,55 m breit und 1,40 m dick. Seine Besonderheit liegt in einem Riss, der durch einen Blitzschlag verursacht wird und seinen geheimnisvollen und historischen Charakter hinzufügt.
Der Menhir wurde am 1. September 1966 durch die Registrierung als historische Denkmäler offiziell für seinen Erbeswert anerkannt. Dieser Schutz unterstreicht seine archäologische Bedeutung in der bretonischen Megalithlandschaft. Nach den Quellen, einschließlich der Arbeit von Loïc Langouët (Les megalithes de l'arrondissement de Saint-Brieuc, 2005), ist dieses Denkmal Teil einer breiteren Reihe von prähistorischen Stätten in der Region, die die kulturellen und religiösen Praktiken des Neolithikums widerspiegelt.
Der Menhir gehört mittlerweile der Côtes-d'Armor-Abteilung. Seine offizielle Adresse, aufgenommen in der Mérimée Basis, ist der Kreisverkehr der Zoopole (22440 Ploufragan), obwohl ungefähr GPS Koordinaten auch in der Nähe von 4 Rue Camille Guérin. Die Genauigkeit des Standortes wird als schlecht bewertet (Anmerkung 5/10), vielleicht reflektieren topographische Unsicherheiten oder vergangene Bewegungen.
Es stehen keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit (Visiten, öffentlich zugänglich) oder mögliche zeitgenössische Funktionen (Veranstaltungen) zur Verfügung. Quellen sind auf seine physische Beschreibung, den rechtlichen Status und den archäologischen Kontext beschränkt, ohne lokale Legenden oder bestimmte rituelle Verwendungen zu erwähnen. Der Menhir bleibt also ein stilles, aber geschütztes Vestige der neolithischen Geschichte Bretons.
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