Ankunft der elsässischen Israeliten 1870 (≈ 1870)
Flucht nach dem fränkisch-preußischen Krieg.
1886
Erstes Projekt rue Velotte
Erstes Projekt rue Velotte 1886 (≈ 1886)
Erster Standort für die Synagoge.
29 novembre 1888
Einweihung der Synagoge
Einweihung der Synagoge 29 novembre 1888 (≈ 1888)
Gregorianische und israelische Daten (5649) wurden fixiert.
1er septembre 1992
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 1er septembre 1992 (≈ 1992)
Offizielle Anerkennung des Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Synagoge (Box BY 210): Auftragseingang vom 1. September 1992
Kennzahlen
Charles-Frédéric Surleau - Architekt
Designer der Synagoge 1888.
Ursprung und Geschichte
Die Synagoge von Montbéliard, in den Doubs in Burgund-Franche-Comté, wurde Ende des 19. Jahrhunderts gebaut, um die Bedürfnisse einer wachsenden jüdischen Gemeinde zu erfüllen. Nach dem Krieg von 1870 flohen die elsässischen Israeliten in Montbéliard. Dieser demografische Kontext rechtfertigt den Aufbau eines geeigneten Orts der Anbetung und markiert damit die Verankerung dieser Gemeinschaft in der Region.
Das vom Montbéliard-Architekten Charles-Frédéric Surleau entworfene Gebäude wurde 1888 eingeweiht, wie es die gravierten Daten (Gregorian und Israelite-Kalender) belegen. Das im Jahre 1886 auf der Rue Velotte geplante erste Projekt wurde schließlich an seinem aktuellen Standort um 13 rue de la Synagogue durchgeführt. Sein Neo-Roman-Stil (oder Romano-Byzantinisch) sowie seine Innendekoration – darunter zwei goldene Engel, die von der Heiligen Arche umrahmt werden – vermischen jüdische Einflüsse mit christlichen Künstlern.
Die Synagoge war bis zum 20. Jahrhundert ein aktives Zentrum des Gemeinschaftslebens. Seit den letzten Jahren ist die Gemeinde Montbéliard aufgrund fehlender Mitglieder an die Gemeinde Belfort angeschlossen. Es wird nicht mehr als auf Ad-hoc-Basis, während der großen jüdischen Feiertage verwendet. Das Gebäude, das im Besitz eines Vereins war, wurde am 1. September 1992 als historisches Denkmal gelistet, das seinen Erbwert erkannte.
Die Architektur und die Geschichte dieser Synagoge illustrieren sowohl die Integration der jüdischen Bevölkerung in Franche-Comté als auch den kulturellen Austausch zwischen religiösen Traditionen. Der derzeitige Stand der Erhaltung und Nutzung spiegelt die Herausforderungen wider, denen kleine Gemeinden angesichts eines Rückgangs ihrer Belegschaft gegenüberstehen.
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