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Denkmal für die Kriegstoten von 1914-1918, in und um den Friedhof à Podensac en Gironde

Gironde

Denkmal für die Kriegstoten von 1914-1918, in und um den Friedhof

    6 Place Gambetta
    33720 Podensac
Crédit photo : Henry Salomé - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1922-1923
Bau des Denkmals
21 octobre 2014
Historisches Denkmal
1er quart XXe siècle
Bauzeit
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das Denkmal für die Toten insgesamt (cad. A, not cadastre, public domain, cf. Plan im Anhang zum Dekret: Inschrift durch Dekret vom 21. Oktober 2014

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Das Podensac Dead Monument, das den Opfern des Ersten Weltkriegs gewidmet ist, wurde zwischen 1922 und 1923 an der Ecke des Friedhofs errichtet. Dieses städtische Projekt kombinierte eine Gedenk- und Beerdigungsdimension: Auf der Straßenseite markierte ein Stele mit einer symbolischen Skulptur (ein geflügelter Sieg, der einen sterbenden Soldaten umarmte) den öffentlichen Raum, während auf der Friedhofsseite ein Gewölbe errichtet wurde, um die Überreste der aus den Schlachtfeldern zurückgekehrten Poden sacischen Soldaten aufzunehmen. Die Integration von Kanonen, vom vorherigen Denkmal bis zu den Toten von 1870 noch in der Stadt vorhanden, verstärkte die Verbindung zwischen aufeinanderfolgenden Konflikten und lokalen Gedächtnis.

Das gewürdigte historische Denkmal bis zum 21. Oktober 2014 umfasst das Ganze das Stele, seine entourage Nebenstraße sowie den Tresor und Kanonen Seitenfriedhof. Die genaue Lage, die als "passbar" bezeichnet wird (Ebene 5/10), stellt das Denkmal auf der 20 Cours du Général de Gaulle, auf der öffentlichen Gemeinde. Das Anwesen und die Wartung gehören zum Rathaus von Podensac und betont seine zentrale Rolle bei der Erhaltung dieses girondinischen Denkmals.

Dieses Denkmal zeigt einen nationalen Trend zwischen den beiden Kriegen: die Errichtung von Versammlungsorten, die Beerdigungskunst und patriotische Symbole kombinieren. In Podensac, wie anderswo in New Aquitaine, spiegelten diese Errungenschaften sowohl kollektive Trauer als auch den Wunsch wider, das Opfer von Soldaten zu verherrlichen, im Kontext des moralischen und sozialen Wiederaufbaus nach 1918. Die Verwendung von vorbestehenden Elementen (die Kanonen von 1870) zeigt auch eine Gedenkkontinuität zwischen den verschiedenen Konflikten, die die Gemeinde markierten.

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