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Denkmal für die Toten von Casteljaloux dans le Lot-et-Garonne

Patrimoine classé
Patrimoine militaire
Monument aux morts

Denkmal für die Toten von Casteljaloux

    Place Jean-Jaurès
    47700 Casteljaloux
Eigentum der Gemeinde
Monument aux morts de Casteljaloux
Monument aux morts de Casteljaloux
Crédit photo : Henry Salomé - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1922
Bau des Denkmals
21 octobre 2014
Registrierung historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das Denkmal für die Toten in seiner Gesamtheit, mit den Säulen, dem Garten und den Bäumen um ihn herum (vgl. AE Public Domain, nicht cadastre, cf Plan im Anhang zum Dekret): Registrierung durch Dekret vom 21. Oktober 2014

Kennzahlen

Daniel-Joseph Bacqué - Sculptor Autor des Denkmals 1922.

Ursprung und Geschichte

Das Denkmal für die Toten von Casteljaloux, in Platz Jean-Jaurès im Departement Lot-et-Garonne gelegen, wurde 1922 vom Bildhauer Daniel-Joseph Bacqué, gebürt von Vianne, geschaffen. Dieses Denkmal zeichnet sich durch seine Darstellung eines Poilu, ein ikonischer Soldat des Ersten Weltkriegs, vor einem Tank stehend, umgeben von zwei Säulen, die mit den Namen der Opfer graviert. Es ist Teil der Tribute an die Soldaten, die nach dem Konflikt für Frankreich starben.

Das Denkmal, einschließlich der Sehenswürdigkeiten, Garten und umliegende Bäume, wurde am 21. Oktober 2014 als historische Denkmäler aufgeführt. Dieser Schutz erkennt sein Erbe und seinen künstlerischen Wert sowie seine Bedeutung im lokalen kollektiven Gedächtnis an. Die Wahl eines Poilu auf einem Panzer spiegelt die Entwicklung der militärischen Techniken während des Krieges wider, während der Ehren des Opfers der Soldaten von Casteljaloux.

Die Arbeit ist das Eigentum der Gemeinde und ist Teil eines größeren Gedenkkomplexes, typisch für Denkmäler der Toten, die in Frankreich nach 1918 errichtet wurden. Diese Monumente, die oft an zentralen öffentlichen Orten wie Plätzen platziert wurden, dienten sowohl als Ort der Erinnerung als auch als Symbol der Widerstandsfähigkeit der lokalen Gemeinden zum Verlust des Lebens während des Krieges.

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