Bau des Denkmals 1924 (≈ 1924)
Herausgegeben von Jouanneault, Caress und Lafaille.
21 octobre 2014
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 21 octobre 2014 (≈ 2014)
Totaler Schutz des Denkmals für die Toten.
1er quart XXe siècle
Bauzeit
Bauzeit 1er quart XXe siècle (≈ 2025)
Post-First World War Kontext.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Denkmal für die Toten in seiner Gesamtheit (vgl. A, öffentliche Domain, nicht cadastre, cf Plan im Anhang zum Dekret): Registrierung durch Dekret vom 21. Oktober 2014
Kennzahlen
A. Jouanneault - Sculptor
Autor der Bauern- und Soldatenstatue.
Caresse - Architekt
Designer des Denkmals für die Toten.
Lafaille - Entrepreneur
Bauleiter.
Ursprung und Geschichte
Das Bielle-Gedächtnis an die Toten, in der Nähe des Rathauses, wurde 1924 gebaut, um die Opfer des Ersten Weltkrieges zu ehren. Er zeichnet sich durch seine Skulptur aus, die eine bäuerliche Frau aus dem Tal von Ossau darstellt, die einen Soldaten führt und die Handwerkskunst der Gräben, einschließlich des Kanisters, hervorhebt. Dieses Denkmal ist aufgrund seiner künstlerischen Qualität ein rätselhaftes Zeugnis der lokalen Anerkennung gefallener Soldaten.
Das Denkmal wurde in den historischen Denkmälern bis zum 21. Oktober 2014 beschriftet und schützt so die gesamte Struktur. Es ist das kollaborative Werk des Bildhauers A. Jouanneault, Architekt Caresse und Unternehmer Lafaille. Seine Lage in Bielle, in den Pyrénées-Atlantiques, macht es zu einem zentralen Element der kollektiven Erinnerung an diese Gemeinde von Nouvelle-Aquitaine.
Die Genauigkeit des Standortes wird als fair geschätzt (Anmerkung 5/10), und es gehört zur Gemeinde Bielle. Dieses Denkmal illustriert auch die Rolle der Denkmäler der Toten in den kleinen französischen Gemeinden nach 1918, wo jedes Dorf versuchte, seine vermissten Kinder zu ehren, oft mit starken lokalen Symbolen, wie dieser Ossalian Bauern.
Ankündigungen
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