Abschluss des Denkmals 28 novembre 1920 (≈ 1920)
Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
21 octobre 2014
Klassifizierung des Denkmals
Klassifizierung des Denkmals 21 octobre 2014 (≈ 2014)
Inventar der historischen Denkmäler.
1er quart XXe siècle
Bauzeit
Bauzeit 1er quart XXe siècle (≈ 2025)
Der zeitliche Kontext des Baus des Denkmals.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Denkmal für die Toten in vollem Umfang (Kasten C 90, siehe Plan im Anhang zum Dekret): Inschrift im Auftrag des 21. Oktober 2014
Kennzahlen
Cazalis - Architekt
Designer der Pläne des Denkmals.
Ursprung und Geschichte
Misson's Monument to the Dead, gewidmet den Opfern des Ersten Weltkrieges, befindet sich in der Nähe der Kirche und unterstützt von der Außenwand des Friedhofs. Entworfen vom Architekten Cazalis, wurde es am 28. November 1920 fertiggestellt. Seine Struktur kombiniert eine halbkreisförmige Pediment-Stele, flankiert von Spalten graviert mit den Daten der großen Kämpfe des Konflikts. Skulpturale Elemente — ein Medaillon, das Haar, Palmen, Girlanden und Löwenköpfe repräsentiert — schmücken sein Hauptgesicht, symbolisieren Opfer und militärische Herrlichkeit.
Dieses Denkmal ist Teil der Erinnerungsbewegung nach dem Krieg, gekennzeichnet durch eine Hommage an gefallene Soldaten. Sein architektonischer Stil und allegorische Dekorationen spiegeln die künstlerischen Codes der Ära wider, die Klassik und patriotische Emotion verbinden. Vollständig im Auftrag des 21. Oktober 2014 eingereicht, gehört es zur Gemeinde Misson und bezeugt die lokale Geschichte im Zusammenhang mit dem Konflikt von 1914-1918.
Die Lage des Denkmals, in der Nähe des Friedhofs und der Kirche, unterstreicht seine Rolle im kollektiven Gedächtnis. Die umliegenden Pflanzenelemente und ihre Integration in die Stadtlandschaft verstärken ihren feierlichen Charakter. Die Termine der auf den Säulen gravierten Schlachten erinnern an die wichtigsten Etappen des Konflikts, während das Profil der haarigen humanisiert die Erinnerung an das verschwundene. Dieses Denkmal illustriert somit den Willen der französischen Gemeinden, die Pflicht der Erinnerung durch mehrjährige und symbolische Werke zu verewigen.