Geburt von Jean Cacaud 1 décembre 1827 (≈ 1827)
Stein Schneider und Bildhauer.
vers 1870
Bau des Denkmals
Bau des Denkmals vers 1870 (≈ 1870)
Geführt von Jean Cacaud für seine Familie.
12 août 1988
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 12 août 1988 (≈ 1988)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Begräbnis der Familie Cacaud, auf dem Friedhof (cad. AC 90): Beschriftung um 12. August 1988
Kennzahlen
Jean Cacaud - Steinbildhauer und Schneider
Autor des Denkmals für seine Familie.
Sœur de Jean Cacaud - Seenot (Vermutung)
Zentraler Stein wahrscheinlich gewidmet.
Ursprung und Geschichte
Das Beerdigungsdenkmal der Familie Cacaud im Friedhof von Gentioux-Pigerolles (Creuse, Nouvelle-Aquitaine) wurde um 1870 von Jean Cacaud selbst geschnitzt, ein Stein Schneider, der in einer Hütte auf der Seite von Mont de la Bauze gelebt hatte. Dieses Denkmal zeichnet sich durch seine rechteckige Struktur aus, umgeben von fünf reich verzierten Stelen, darunter einer seiner Schwesternnahtstress gewidmet. Die Skulpturen, wie der gebärtige Kopf, der von zwei Hunden unterstützt wird, oder der knielig verkapselte Charakter, reflektieren die lokale Handwerkskunst und eine komplexe Begräbnissymbolik.
Das zentrale Stele, auf der Rückseite des Grabes, wird von einem dreieckigen Pediment mit einem Trilobe geöffnet, während die Raupen mit Statuetten ausgekleidet sind. Eine Inschrift auf der Südseite würdigt Jean Cacaud, geboren 1827, als "Künstler aus Stein". Das 1988 klassifizierte Denkmal zeigt die Bedeutung der handwerklichen Traditionen in den ländlichen Gebieten von Limousin im 19. Jahrhundert, wo Familiengräben auch als Demonstration des sozialen Status und der Frömmigkeit dienten.
Nach mündlicher Tradition lebte Jean Cacaud einfach in einer Hütte in der Nähe des Bauze-Gebirges, im Gegensatz zur Raffinesse seiner Arbeit. Das Denkmal, das sich im Besitz der Gemeinde befindet, bezeugt eine Periode, in der der Steinhandel, wie Schnitzen oder Skulptur, eine zentrale Rolle im wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Dörfer spielte. Dekorative Motive, wie geschachtelte Blätter oder Säulenette, inspirieren sowohl klassische Stile als auch lokales Know-how, typisch für die Region.
Die Inschrift vom 12. August 1988 als Historisches Denkmal unterstreicht den Wert dieses Grabes, einzigartig in der Creuse Abteilung. Das Denkmal, obwohl bescheiden in der Größe, zeichnet sich durch seine vielfältige Ikonographie und relativen Erhaltungszustand, trotz eines GPS-Standorts als "passbar". Es bleibt ein bäuerliches Zeugnis der ländlichen Begräbniskunst und das Leben der Handwerker des 19. Jahrhunderts in Limousin.
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