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Moulin de Touvoie à Rochecorbon en Indre-et-Loire

Patrimoine classé
Patrimoine rural
Moulin

Moulin de Touvoie

    Le Bourg
    37210 Rochecorbon
Privatunterkunft
Crédit photo : Photographe anonyme - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIIe siècle
Erstes Zitat aus der Mühle
XVe siècle
Rekonstruktion der Mühle
2e quart XVIe siècle
Aktuelle Bauzeit
août 1945
Drehen von *Die Schönheit und das Biest*
27 mai 1952
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer der Wohngebäude und Scheune; der Brunnen im Garten: Inschrift durch Dekret vom 27. Mai 1952

Kennzahlen

Jean Cocteau - Regie und Drehbuch Dreht *La Belle et la Bête* in der Mühle.
Jean Marais - Hauptakteur Spielen Sie im Film hier.
Josette Day - Hauptakteur Führen Sie "La Belle" im Film durch.
Madame de Beaumont - Autor der Originalfassung *La Belle et la Bête* angepasst von Cocteau.

Ursprung und Geschichte

Die Mühle von Touvoie, in Rochecorbon (Indre-et-Loire) gelegen, ist ein 2. Quartalsgebäude des 16. Jahrhunderts, obwohl aus dem 13. Jahrhundert in einem Charter zitiert. Im 15. Jahrhundert rekonstruiert, verlor es seine Funktion als Mühle, ein Haus zu werden, mit dem Verschwinden von seinem Rad und Mechanismus. Zwei Gebäude, von denen eines einen polygonalen Turm mit einer Steinschraube hat, bilden das Ganze. Eine Scheune aus dem 15. Jahrhundert vervollständigt den Platz, während ein Brunnen namens Jouvence den Garten schmückt, der für seine therapeutischen Tugenden gegen Rheuma bekannt ist.

Im August 1945 wählte Jean Cocteau die Mühle als Bühne für seinen Film La Belle et la Bête, wo er die Heimat von "La Belle" verkörperte. Dieser Ort, der mit der kinematografischen Geschichte beladen ist, ist ebenfalls geschützt: seine Fassaden, Dächer und Brunnen sind in historischen Denkmälern bis zum 27. Mai 1952 beschriftet.

Zu den geschützten Elementen gehören Fassaden und Dächer der Wohngebäude und Scheune sowie der Gartenbrunnen. Die Mühle illustriert somit einen Übergang zwischen Nutz- und Kulturerbe, gekennzeichnet durch ihre Architektur und ihre Verbindung zur 7. Kunst.

Externe Links