Vorausgesetzte Konstruktion 1700-1799 (?) (≈ 1750)
Geschätzte Bauzeit der Mühle.
6 mars 1979
Registrierung MH
Registrierung MH 6 mars 1979 (≈ 1979)
Schutz der Mühle bleibt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Rest der Mühle (Sache B 287): Beschriftung im Auftrag vom 6. März 1979
Ursprung und Geschichte
Die Regost Mill, in Looberghe in der Hauts-de-France, ist ein ikonisches Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, obwohl diese Datierung unsicher bleibt. Diese Windmühle, die jetzt frei von ihren Flügeln war, war ursprünglich dazu bestimmt, Land zu trocknen. Seine Struktur zeichnet sich durch einen achteckigen Holzturm aus, der auf einem Mauerwerksboden aufliegt, während nur der Kopf schwenkbar war. Der gesamte Holzabschnitt und das Dach wurden mit Zahnersatz bedeckt, ein traditionelles Split Holzmaterial.
Ursprünglich wird die Mühle mit einer d'Archimede-Schraube betrieben, die anschließend durch eine elektrische Pumpe ersetzt wird. Letzteres erlaubt es, die Gewässer des unteren Kanals zu sammeln, um sie über eine halbkreisförmige Mauerrinne, die das Gebäude umgibt, in den hohen Kanal zurückzukehren. Die teilweise haltbar gemachte Mühle Regost wurde bis zum 6. März 1979 in das Inventar der Historischen Monumente aufgenommen, und zwar auf die "Remnants der Mühle" (Kadastre B 287).
Die Lage der Mühle, an etwa 9000 Route de Bergues à Looberghe (Code Insee 59358), stellt diese Arbeit in einem ländlichen und hydraulischen Kontext typisch für Flanders. Seine historische Rolle im Wassermanagement spiegelt die landwirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen der Region wider, in denen Kanäle und Mühlen eine wichtige Rolle im Feuchtgebietsmanagement spielten. Die Mühle Regost zeigt heute, obwohl ihre ursprüngliche Nutzung verschwunden ist, technische Ingenuität und Anpassung der lokalen Infrastruktur an wechselnde Bedürfnisse.