Crédit photo : Citadelle de Besançon Patrimoine mondial - Sous licence Creative Commons
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Timeline
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1906
Erstes Projekt
Erstes Projekt 1906 (≈ 1906)
Erste Erwähnung eines ethnographischen Museums.
1948
Museum Stiftung
Museum Stiftung 1948 (≈ 1948)
Eröffnung im Granvelle Palast unter dem Namen "Museum of Folklore Comtois".
1957
Erwerb der Zitadelle
Erwerb der Zitadelle 1957 (≈ 1957)
Rückkauf durch die Stadt Besançon.
1960
Installation an der Citadelle
Installation an der Citadelle 1960 (≈ 1960)
Werden Sie "Museum Popular Comtois".
2007
Fotografische Spende
Fotografische Spende 2007 (≈ 2007)
66.000 von der Folklore Comtois Association bezahlte Negative.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Jean Garneret - Gründer und erster Kurator
Museumsinitiator und Spender von 1.871 Artikeln.
Ursprung und Geschichte
Die Idee, ein ethnographisches Museum in Besançon zu schaffen, entstand 1906, aber das Projekt war erst 1948 unter dem Impuls von Abbé Jean Garneret. Unterstützt von der Anfahrt des Musées de France und dem Musée national des arts et traditions populaires, öffnet das "Musée du Folklore Comtois" zunächst im Granvelle Palace im Stadtzentrum. Seine ersten Sammlungen stammen aus städtischen Objekten, Spenden aus der MNATP und Garnerets Privatsammlung, aus dem Bauernmuseum in Corcelles (Doubs).
1960 zog das Museum in die 1957 von der Stadt erworbene Citadelle de Besançon und wurde zum "Museum Populaire Comtois". Er widmete sich dann dem ländlichen Leben (Metallurgie, Landwirtschaft, Handwerk) und dem sozialen Leben (Religion, Freizeit, Bildung), bereichert durch Spenden von Einzelpersonen und aufeinanderfolgenden Sammlungen. Sein Fonds umfasst Puppen, religiöse Kostüme, Spielzeuge und ein großes fotografisches Ensemble (66.000 Fotografien), das die Region seit den 1930er Jahren dokumentiert.
Heute verbindet das Comtois Museum ethnographisches Erbe und zeitgenössische Reflexion über den sozialen Wandel. Museum des Territoriums und der Gesellschaft, es behandelt universelle Themen (Geburt, Arbeit, Überzeugungen) durch verschiedene Sammlungen: alltägliche Objekte, fotografische Archive und materielle Zeugnisse des 19. und 20. Jahrhunderts. Seine Verankerung in der Zitadelle, als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft, verstärkt seine historische und touristische Attraktion.
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