Mesolithische Industrie 7e millénaire av. J.-C. (≈ 100 av. J.-C.)
Entdeckt in der Mopard Höhle.
1958
Museum Stiftung
Museum Stiftung 1958 (≈ 1958)
Schöpfung von S.H.A.B.E., um Entdeckungen zu bewahren.
11 septembre 1960
Einleitung
Einleitung 11 septembre 1960 (≈ 1960)
Eröffnung in der Kirchenheilung.
1985
Bewegung
Bewegung 1985 (≈ 1985)
Installation in einem gemeinschaftlichen Bereich.
1991
Ende der Ausgrabungen S.H.A.B.E.
Ende der Ausgrabungen S.H.A.B.E. 1991 (≈ 1991)
Letzte assoziierte archäologische Kampagnen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Société d'Histoire et d'Archéologie de Briord et ses environs (S.H.A.B.E.) - Gründer und Manager
Erstellte das Museum und führte die Ausgrabungen durch.
Ursprung und Geschichte
Das Briord-Museum für Geschichte und Archäologie wurde 1958 gegründet, um lokale archäologische Entdeckungen zu erhalten, einschließlich der aus den Höhlen des Wunsches (Montagnieu), der Mopard Coast (Glandieu) und der Pflanzten Nekropolis in Briord. Diese Ausgrabungen, die von der Société d'Histoire et d'Archéologie de Briord und ihrer Umgebung (S.H.A.B.E.) durchgeführt wurden, zeigten Objekte aus der Mesolithischen Periode im Hochmittelalter, darunter Gallo-Roman Schmuck, neolithische Werkzeuge und christliche Inschriften.
Das Museum wurde am 11. September 1960 in den temporären Räumen der Kirchenheilung eingeweiht, 1985 in ein Gemeinschaftsgebäude im Zentrum von Briord eingeweiht. Bis 1991 bereicherte sie sich durch Ausgrabungen an Orten wie dem Colombier in Sault-Brénaz. Seine Sammlungen, die chronologisch angezeigt werden, umfassen Beerdungsobjekte, Keramik, Flint-Tools und Knochen prähistorischer Tiere, wie die eines Bären in der Höhle des Pissoir in Torcieu entdeckt.
Das Museum zeigt Gallo-Roman und Merovingian Beerdigungsriten, mit Verbrennungsrekonstitutionen und Schaufenstern gewidmet Schmuck, Münzen und christlichen Inschriften der Kirche Saint-Maurice. Ein Zimmer ist der Höhle der Wunsch gewidmet, wo neolithische Begräbnisse und mesolithische Werkzeuge, einschließlich Mikroburine aus dem 7. Jahrtausend BC, ausgestellt werden. Das Museum spielt auch eine Erhaltungsrolle für archäologische Ablagerungen von Einzelpersonen oder Forschern.
In der Nähe der römischen Aquädukt von Briord, als historisches Denkmal eingestuft, profitiert das Museum vom Label Musée de France. Es illustriert die Entwicklung kultureller und Beerdigungspraktiken in der Region, von der Vorgeschichte bis zum frühen Mittelalter, über Objekte aus systematischen Ausgrabungen oder durch Zufallsentdeckungen.
Ankündigungen
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