Baugewerbe 1886 (≈ 1886)
Frühere Hydrotherapieanlage von Vianne
1923
Museum Stiftung
Museum Stiftung 1923 (≈ 1923)
Gründung von Vater Henri Watthé
1928
Anerkennung des öffentlichen Dienstes
Anerkennung des öffentlichen Dienstes 1928 (≈ 1928)
Offizieller Status des Vereins
2000-2002
Rehabilitation und Transfer
Rehabilitation und Transfer 2000-2002 (≈ 2001)
Neues Museumsprojekt und Eröffnung
2002
Museum Wiedereröffnung
Museum Wiedereröffnung 2002 (≈ 2002)
Eröffnung der aktuellen Website
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Père Henri Watthé - Gründer
Erstellte den Verein und Museum 1923
Vianne - Architekt
Das Gebäude wurde 1886 entworfen
Ursprung und Geschichte
Das Museum der Künste Afrikas und Asiens wurde 1923 in der Vereinigung des Hauses des Missionars geboren, gegründet von Pater Henri Watthé. Diese Initiative zielte darauf ab, die Missionare in der Pflege in Vichy zu begrüßen, während sie die Gegenstände bewahren, die sie aus Afrika und Asien zurückgebracht haben, ergänzt durch Spenden von Einzelpersonen. Der Verein, der von einem Rat von zehn Laien ehrenamtlich geführt wird, erwarb 1928 die Anerkennung des öffentlichen Dienstprogramms, das seine kulturelle und soziale Rolle verankert.
Zwischen 2000 und 2002 hat das Museum eine große Rehabilitierung erhalten: Bestand an Werken, Design eines neuen Museumsprojekts und Transfer von Sammlungen an seinen aktuellen Standort. Die Website wiedereröffnet im Jahr 2002, hervorgehoben seltene Stücke wie chinesische sapices aus 720 BC, afrikanische Masken, oder asiatische Exportporzellan. Das Gebäude selbst, das 1886 vom Architekten Vianne als Hydrotherapieanlage errichtet wurde, fügt dem Projekt eine Erbedimension hinzu.
Die Sammlungen umfassen zwei Kontinente: Asien (China, Burma, Thailand...) mit Objekten im Zusammenhang mit Buddhismus, Mandarin-Leben oder Kunst exportiert nach Europa; und Afrika (Benin, Kongo, Mali...) illustrieren das tägliche Leben, Symbole der Macht und lokale Spiritualität. Ein zeitgenössischer Raum und fotografische Projektionen aus dem frühen 20. Jahrhundert vervollständigen die Reise. Das Museum profitiert von dem Label "Musée de France" und wird von Freiwilligen verwaltet, die seine ursprüngliche Berufung fortführen.
Ankündigungen
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