Erstellung des Dillon-Plans XVIIIe siècle (≈ 1850)
Karte für den Erzbischof von Narbonne.
1982
Link zum Stadtarchiv
Link zum Stadtarchiv 1982 (≈ 1982)
Das Museum hängt vom Archives de Montpellier ab.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
M. Pagézy - Bürgermeister von Montpellier
Verwandte die Stadt im 19. Jahrhundert.
Archevêque de Narbonne (destinataire du Plan Dillon) - Empfänger von Plan Dillon
Plan des achtzehnten Jahrhunderts, der seinen Namen trägt.
Ursprung und Geschichte
Das Musée du Vieux Montpellier befindet sich im Hotel de Varennes, einem Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert in Place Petrarque. Dieses Stadtmuseum, abhängig vom Archiv von Montpellier seit 1982, bewahrt Werke aus öffentlichen Sammlungen und Languedoc Burgen. Seine Räume illustrieren die urbane und soziale Entwicklung der Stadt, vom Mittelalter bis in die Gegenwart, durch Objekte, Dokumente und Kunstwerke, die für jede Periode repräsentativ sind.
Zu den Sammlungen des Museums gehören emblematische Stücke wie die Schwarze Jungfrau und ihr Tabernakel oder das Plan Dillon (18. Jahrhundert), ein kartographisches Dokument für den Erzbischof von Narbonne. Die thematischen Räume, wie der Prozessionsraum mit seinen religiösen Statuetten und Vertrautheitsstiften, oder die Lounge aus dem 18. Jahrhundert, die mit Holz und Möbeln (Pendel, Perlmuttschrank) dekoriert ist, bieten einen Überblick über die dekorativen Künste und lokale kulturelle Praktiken. Der Raum der Revolution zeigt auch Steine aus der Bastille, Medaillen und Kleidung, während ein Raum dem Herrn Pagézy gewidmet ist, Bürgermeister, der Montpellier unter dem Zweiten Reich verwandelte.
Unter den Besonderheiten des Museums sind E-Mail-Spiele, ein traditioneller Montpellieran-Sport in der Nähe des Croquets, sowie Aquarelle und Drucke, die wichtige Ereignisse wie den See von Montpellier illustrieren. Die Architektur des Hotels de Varennes mit seinen französischen Decken und Gipsläden vervollständigt dieses Eintauchen in die lokale Geschichte. Das Museum profitiert vom Label Musée de France und bleibt ein wichtiger Ort, um das Erbe von Languedoc zu verstehen.