Erste Suche der Villa 1959–1972 (≈ 1966)
Regie Jean Lauffray (CNRS).
1994–2005
Universitätskampagnen
Universitätskampagnen 1994–2005 (≈ 2000)
Leitung der Universität Pau.
2008
Übereinkommen mit DRAC
Übereinkommen mit DRAC 2008 (≈ 2008)
Erhaltung staatlicher Sammlungen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Jean Lauffray - Architekt und Forscher (CNRS)
Die Ausgrabungen (1959–72).
François Réchin - Vortragende
Ausgrabungsleiter (1994–2005).
Ursprung und Geschichte
Die Sammlungen des gallo-römischen Museums von Claracq stammen aus den archäologischen Ausgrabungen der Villa Lalonquette, die zwischen 1959 und 2005 durchgeführt wurden. Zwei Phasen prägen ihre Verfassung: von 1959 bis 1972, unter der Leitung von Jean Lauffray (Architecture des Monuments de France und anschließend Forscher am CNRS), von 1994 bis 2005 von der Gruppe der archäologischen Forschung der Universität Pau. Die während der ersten Ausgrabungen ausgegrabenen Möbel gehören zum Staat, während die Überreste der späteren Landschaft (von François Réchin) das Eigentum der Communauté de communes des Luys en Béarn (CCLB) sind.
Das Museum, das Musée de France markiert, hat die Aufgabe, diese Sammlungen seit 2008 durch eine Konvention mit der DRAC Aquitaine zu bewahren und zu bewerten. Die ausgestellten Objekte illustrieren die Romantik des Territoriums, des ländlichen Alltags und des alten Know-hows. Die Sammlungen der CCLB umfassen Mosaike, Keramik und Schmuck, während die des Staates lackiert, Marmor und Terrakotta architektonische Beschichtungen. Dieses Ortsmuseum, einzigartig vor Ort, richtet sich vor allem an ein landwirtschaftliches und regionales Publikum.
Obwohl bescheiden im Aussehen, spielt das Museum eine zentrale Rolle in der wissenschaftlichen Vermittlung und der Wertschätzung des Bärenerbes. Seine offizielle Adresse, 7 Route du Château in Claracq, und seine Website (www.museum-claracq.com) machen es zu einem zugänglichen Werkzeug für die Entdeckung der lokalen Gallo-Roman Geschichte. Die Genauigkeit des Standortes wird jedoch gemäß den verfügbaren Daten als fair betrachtet (Anmerkung 5/10).