Ravault Wandmalerei 1790-1791 (≈ 1791)
Arbeiten im Kapellenchor.
1896
Museum Stiftung
Museum Stiftung 1896 (≈ 1896)
Gründung in zwei Hallen des Rathauses.
1909
Transfer zum Hotel-God
Transfer zum Hotel-God 1909 (≈ 1909)
Installation im alten Krankenhausgebäude.
1974
Aktuelle Expansion
Aktuelle Expansion 1974 (≈ 1974)
Erweiterung seiner endgültigen Konfiguration.
2004
Restaurierung der Farbe
Restaurierung der Farbe 2004 (≈ 2004)
Arbeiten Sie an Ravaults Arbeit.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Ange René Ravault - Maler
Autor der Wandmalerei (1790-1791).
Désiré Lubin - Maler (1854–1929)
Workshop in Sammlungen gehalten.
Duhamel du Monceau - Agronomischer Ingenieur
Hersteller des ersten Kornaufzugs.
Ursprung und Geschichte
Das Stadtmuseum wurde 1896 gegründet und ursprünglich in zwei Hallen des Rathauses installiert. Sein Transfer im Jahr 1909 zu einem Teil des alten Hôtel-Dieu aus dem 18. Jahrhundert in Pithiviers, markierte einen ersten Schritt in seiner Entwicklung. Dieses historische Gebäude bewahrt heute noch ein Wandbild von 1790-1791 im Chor seiner Kapelle, das 2004 restauriert wurde.
1974 wurde das Museum erweitert, um seine aktuelle Konfiguration zu erreichen. Seine Sammlungen, bestehend aus Spenden von Pithiverians, Bequests und Akquisitionen der Gesellschaft der Freunde des Museums, umfassen verschiedene Bereiche: lokale Archäologie (von der Vorgeschichte bis zum Mittelalter), Kunst, Ethnologie und außereuropäische Objekte (Afrika, Ozeanien, Asien). Zu seinen Aktiva gehören eine Sammlung von Musikinstrumenten, italienische und französische Zeichnungen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert und eine Werkstatt für den Maler Désiré Lubin (1854–1929).
Das Museum ist als "Museum of France" bezeichnet und zeichnet sich durch seinen lokalen Anker aus, mit Stücken wie dem ersten von Duhamel du Monceau entworfenen Getreidesilo oder religiösen Statuen, die regionale Kunst reflektieren. Seine militärischen Sammlungen (Armeen, Artillerie) und wissenschaftlichen Sammlungen (Malakologie, Mineralogie) ergänzen dieses kulturelle Panorama, wobei die Rolle dieser Institution bei der Erhaltung des pilzischen Erbes und darüber hinaus betont wird.
Ankündigungen
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