Museum Stiftung 1972 (≈ 1972)
Erstellt von Christmas Mailliary im alten Bahnhof.
décembre 2002
Vorübergehende Schließung
Vorübergehende Schließung décembre 2002 (≈ 2002)
Tod des Gründers, Noël Mailliary.
2004
Museum Wiedereröffnung
Museum Wiedereröffnung 2004 (≈ 2004)
Resumed by the CPPVA Association.
2018–2019
Restaurierung einer Entwässerung
Restaurierung einer Entwässerung 2018–2019 (≈ 2019)
Braisine komplett renoviert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Noël Mailliary - Gründer des Museums
Der Schöpfer 1972 starb 2002.
Marc Bergman - Präsident der CPCVA (2004–2016)
Erster Präsident nach der Wiedereröffnung.
Luc Saretto - Aktueller Präsident der CPCVA
Nachfolger von Marc Bergman.
Ursprung und Geschichte
Das Provencal Museum of Urban and Regional Transport (M.P.T.U.R.) ist ein Raum für Transportfahrzeuge: Wagen, Straßenbahnen, Obus, Lokomotiven und Bergbauanlagen. Das Hotel liegt in der alten Station von La Barque-Fuveau, geschlossen, nimmt es einen historischen Ort der Gabel der Linien Carnoules-Gardanne und Aubagne-La Barque. Dieser Ort, in der Bouches-du-Rhône gelegen, zeigt die regionale Eisenbahn Bedeutung im 19. und 20. Jahrhundert.
Das 1972 von Noël Mailliary († 2002 gegründete Museum wurde im Dezember 2002 nach seinem Tod vorübergehend geschlossen. Er wurde 2004 dank des provenzalischen Konservatoriums des Erbes der alten Fahrzeuge (CPPVA) wiedereröffnet, zunächst unter Leitung von Marc Bergman (2004–2016), dann von Luc Saretto. Das Museum bietet kleine Zugwege (60 cm Weg) und Demonstrationen von Modelldampfzügen, während gleichzeitig Restaurant emblematische Räume wie einen Chausson Bus oder eine Braisine mit Armen.
Die Sammlungen von M.P.T.U.R. decken eine Vielzahl von Fahrzeugen ab, die die Entwicklung des Transports in der Provence widerspiegeln. Die sonntags eröffnete Anlage vereint die Erhaltung des Kulturerbes und touristische Aktivitäten, wie z.B. Le petit train de Sainte-Victoire. Seine Verankerung in einer disused Station unterstreicht die Verbindung zwischen industriellem Gedächtnis und kultureller Verbesserung, typisch für regionale technische Museen.