Erste Ausstellung 1648 (≈ 1648)
Alte Feuerpumpen in der Sammlung
1740
Die älteste Feuerpumpe
Die älteste Feuerpumpe 1740 (≈ 1740)
Ausgestellt in das Museum, Zeuge der Anfänge
Années 1940 à aujourd'hui
Modernes Fahrzeugzimmer
Modernes Fahrzeugzimmer Années 1940 à aujourd'hui (≈ 1940)
Post-Second World War Ausrüstung ausgestellt
1978
Eröffnung des Museums
Eröffnung des Museums 1978 (≈ 1978)
Erstellt von der Vereinigung der Freunde
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine spezifischen Namen
Ursprung und Geschichte
Das 1978 in Vieux-Ferrette eingeweihte Museum des Feuerwehrmanns Elsass wurde unter dem Impuls des Vereins der Freunde des Museums geboren. Es bringt mehr als 260 Maschinen und Objekte zusammen, vor allem aus Spenden von französischen und ausländischen Feuerwehren. Die Kollektion umfasst einen Zeitraum von 1648 bis heute, der die Entwicklung von Brandbekämpfungstechniken durch Handpumpen, Hippomobile Fahrzeuge und moderne Maschinen illustriert.
Das Museum ist in zwei thematischen Räumen organisiert. Die erste präsentiert Dampfpumpen, historische Helme (auch eine internationale Sammlung seit Napoleon III), und Fahrzeuge vor den 1930er Jahren. Das zweite Zimmer verfügt über Post-1940 Fahrzeuge, mit einer seltenen Sammlung von Delahaye-Fahrzeugen und einem in Frankreich einzigartigen Flughafeninterventionswagen. Diese Objekte zeugen von der Tradition der Hingabe von Feuerwehrleuten, von den ersten Handpumpen (wie von 1740) bis hin zu modernen Technologien.
Das Museum, das mit dem Musée de France gekennzeichnet ist und das internationale TIF-Label (nur in Frankreich) hält, zeigt auch Kleidung, weiße Arme, Flaggen und historische Dokumente. Seine offizielle Adresse, 12-14 rue de Luppach, befindet sich in der Haut-Rhin (Abteil 68), in der Region Grand Est. Die Genauigkeit des Standortes wird je nach verfügbaren Quellen auf 5/10 geschätzt.
Die Sammlung umfasst außergewöhnliche Stücke wie eine 18-Meter-Skala, Leitern des 19. Jahrhunderts und Pasten im Zusammenhang mit der Geschichte der Feuerwehr. Das Museum wird von einem Verein verwaltet und bleibt ein Bezugspunkt für die technische und menschliche Geschichte von Feuerwehrleuten und zieht Besucher dank seines historischen und pädagogischen Ansatzes.
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