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Timeline
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
XVIIe siècle
Bau von Hotel Pouts
Bau von Hotel Pouts XVIIe siècle (≈ 1750)
Ehemalige Laienabtei, Eigentum der Labarthe.
1972
Eröffnung des Museums
Eröffnung des Museums 1972 (≈ 1972)
Einweihung im Hotel Pouts in Arudy.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Famille de Labarthe - Eigentümer von Hotel Pouts
Tagung für zwei Jahrhunderte bis 1789.
Ursprung und Geschichte
Das Arudy Museum wurde 1972 in den Pyrénées-Atlantiques eingeweiht, im Hotel Pouts, einem als Historisches Denkmal eingestuften Gebäude. Dieses Museum zeigt archäologische Objekte wie Neandertaler Achsen, Magdalenian Sagaies und neolithische Werkzeuge sowie natürliche Elemente des Nationalparks Pyrenäen (Funa, Flora, Geologie). Es zeigt auch die lokalen Traditionen der Hirten, Träger und Handwerker des d'Ossau-Tals, durch ihre Kostüme, Riten und Werkzeuge.
Das Hotel Pouts, eine alte Laien-Abtei aus dem 17. Jahrhundert, wurde wahrscheinlich auf den Fundamenten einer mittelalterlichen oder wiedergeborenen Abtei gebaut, wie einige tiefe Hallen, die Labasse (lokale Stein) und einen Renaissance-Kamin belegen. Dieses edle Gebäude, geschmückt mit Lilie Blumen und einem Marmorportal, gehörte der Familie Labarthe bis zur Revolution, als ihre monarchischen Symbole gelöscht wurden. Heute beherbergt es das Museum und seine Sammlungen, die der natürlichen und kulturellen Geschichte der Region gewidmet sind.
Die ständigen Ausstellungen des Museums umfassen drei Hauptthemen: prähistorische Archäologie (Werkzeuge, Knochen vermisster Tiere wie Höhlenbison), populäre Kunst und Traditionen (Asstralhandwerk, lokale Feste) und die natürlichen Reichtümer des Nationalparks Pyrenäen. Diese Sammlungen bieten ein komplettes Lebenspanorama im Ossau-Tal, von prähistorischen Zeiten bis zur modernen Zeit, pastorale und Bergbau.
Das Museum profitiert vom Label Musée de France und befindet sich bei 2 Rue de l'Eglise in Arudy. Die genaue Adresse, die in der Datenbank Museofile aufgezeichnet wird, macht sie zu einem zentralen Ort für die Erhaltung und Verbreitung des osalischen Erbes. Die Genauigkeit seines geografischen Standorts wird als fair (Anmerkung 5/10), basierend auf verfügbaren Daten, geschätzt.
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