Bau des Standes XIIe–XIXe siècles (≈ 1865)
Benediktiner-Standort gebaut und über Jahrhunderte neu gestaltet.
1981
Gründung des Museums
Gründung des Museums 1981 (≈ 1981)
Installation des ethnologischen Museums von Alpes de Lumière.
1996
Etikett Ethnopole
Etikett Ethnopole 1996 (≈ 1996)
Ministerische Anerkennung für seine ethnobotanische Forschung.
1998
Ende der Restaurierung
Ende der Restaurierung 1998 (≈ 1998)
Fertigstellung der Arbeit und Installation von zeitgenössischen Glasfenstern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Aurélie Nemours - Kunststoff Künstler
Autor von zeitgenössischem lila gefärbtem Glas (1998).
Ursprung und Geschichte
Der Prior von Notre-Dame-de-Salagon, der zwischen dem 12. und 19. Jahrhundert in der Nähe von Mane gebaut wurde, wurde von der Alpes-de-Haute-Provence Abteilung mit Hilfe der Gemeinde, der Region und des Staates erworben und restauriert. Die 1998 fertiggestellte Arbeit beinhaltete die Verlegung zeitgenössischer violetter Glasfenster, die Aurélie Nemours unterzeichneten. Diese archäologische und religiöse Stätte, die als Historisches Denkmal eingestuft wurde, ist seit 1981 Heimat des von der Alpes de Lumière-Bewegung initiierten ethnologischen Museums der Haute-Provence. Seine Sammlungen, bestehend aus Spenden und lokalen Sammlungen, illustrieren ländliches Know-how, Werkzeuge und Lebensstile vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart, in einem Radius, der die Abteilungsgrenzen überschreitet.
Das Salagon Museum, verwaltet vom Departementsrat, ist bekannt für seine ethnobotanischen Forschungs- und Bildungsgärten, die nach den historischen Nutzungen von Pflanzen organisiert werden. Diese Räume, sowohl Pflanzenkonservatorien als auch Medien vermitteln, erforschen die Verbindungen zwischen den menschlichen Gesellschaften und ihrer Umwelt. 1996 erhielt die Institution das "Ethnopole"-Label des Kulturministeriums und betonte ihre gemeinsame Rolle bei der Untersuchung traditioneller Kenntnisse. Das Museum arbeitet mit Akademikern, lokalen Verbänden und Amateurforschern zusammen, um seine Mittel und Programme zu bereichern.
Die antike Benediktiner-Abtei, die in einen kulturellen Pol umgewandelt wird, behält auch eine künstlerische Dimension: ihr moderner Glasfensterdialog mit mittelalterlicher Architektur, während Ausstellungen Alltagsgegenstände (landwirtschaftliche Werkzeuge, Kunsthandwerk) und Reflexionen über kollektives Gedächtnis kombinieren. Die Sammlungen, in ständiger Entwicklung dank der Spenden der Bewohner, decken verschiedene Themen ab, von der Landwirtschaft bis zu den populären Überzeugungen, bis zu Handwerkstechniken. Salagon ist somit als Wohnort an der Kreuzung von materiellem und immateriellem Erbe positioniert.
Ankündigungen
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