Gründung von Glaswaren 1752 (≈ 1752)
Erstellt vom Ritter von Solages.
2006
Arbeitsbeginn
Arbeitsbeginn 2006 (≈ 2006)
Modernisierung des Museums und Parks.
avril 2019
Schließung der Öffentlichkeit
Schließung der Öffentlichkeit avril 2019 (≈ 2019)
Museum unzugänglich seit diesem Datum.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Chevalier de Solages - Gründer von Glaswaren
Erstellte 1752 die erste Glasfabrik.
Ursprung und Geschichte
Das Museum/Centre d'art du verre ist ein Museum für zeitgenössische Kunst und Geschichte, das sich auf Glas spezialisiert hat, in der Agglomeration von Carmaux, Tarn (Occitanie). Es nimmt den Bau der ersten lokalen Glasfabrik in Blaye-les-Mines Gebiet ein und verbindet Glaserbe mit zeitgenössischen Kreationen. Das von der Gemeindegemeinde Carmausin initiierte Projekt zielt darauf ab, es zu einem einzigartigen Ort in Occitanie zu machen, mit jährlichen Ausstellungen und modernen Arbeiten. Das Museum wurde ab 2006 modernisiert, um sein kulturelles Angebot zu strukturieren, wurde aber seit April 2019 für die Öffentlichkeit geschlossen.
Das Museum ist Teil eines regionalen und nationalen Netzwerks von Glasprofis, das mit Institutionen wie CERFAV (Europäisches Zentrum für Forschung und Ausbildung in der Glaskunst), CIRVA de Marseille und CIAV de Meisenthal arbeitet. Es organisiert auch Partnerschaften mit zeitgenössischen Künstlern und Kunstzentren, die ihren einzigartigen Charakter stärken. Die Glasbiennale, das Flaggschiff-Event des Projekts und eine in einer alten Kapelle installierte Glaswerkstatt vervollständigen diesen kulturellen Pol, der darauf abzielt, die lokale Glastradition wiederherzustellen.
Die Domaine de la verrerie, in der sich das Museum befindet, ist ein historischer Ort, der mit der Gründung der ersten südwestlichen Kohlenfabrik verbunden ist, die 1752 vom Ritter Solages gegründet wurde. Der umliegende Park, der seit 2006 rehabilitiert wurde, wird schließlich monumentale Glaswerke beherbergt. Dieses Projekt basiert auf einer Landschaftsstudie, um dieses industrielle und künstlerische Erbe hervorzuheben und gleichzeitig neue Talente für die Region zu gewinnen.