Gründung des Museums 1872 (≈ 1872)
Kommunale Entscheidung im Ursulines Kloster.
1873
Deviseneinlagen
Deviseneinlagen 1873 (≈ 1873)
Sammlung von Archäologie von der Eure übertragen.
1881
Eröffnung des ersten Museums
Eröffnung des ersten Museums 1881 (≈ 1881)
Neubau in Place De Gaulle.
1961
Wiedereröffnung im Bischofsamt
Wiedereröffnung im Bischofsamt 1961 (≈ 1961)
Transfer von Sammlungen nach Transfer.
1985
Moderne Erweiterung
Moderne Erweiterung 1985 (≈ 1985)
Zusatz eines unterirdischen Raumes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Musée d'art, histoire et archéologie d'Évreux kam in 1872, als die Stadt beschlossen, ein Museum im ehemaligen Ursulines Kloster zu schaffen. Im Jahre 1873 hat die Abteilung Eure die Sammlung der Archäologie hinterlegt. Im Jahre 1878 wurde ein neues Gebäude auf dem aktuellen Place De Gaulle gebaut, 1881 eingeweiht. Dieses erste Museum beherbergt Objekte aus lokalen Ausgrabungen, einschließlich der Gallo-Roman-Seite des alten Evreux, und zeigt bemerkenswerte antike Bronzen.
Im Jahre 1955 wurde der Bischof des 16. Jahrhunderts in die Stadt gezäunt und ermöglichte eine vollständige Neuorganisation der Sammlungen. Das Museum wurde 1961 an diesem neuen Ort teilweise wiedereröffnet, dann ganz 1972. Eine Erweiterung 1985 fügte einen unterirdischen Raum hinzu und verstärkte die chronologische Präsentation (Vorgeschichte, Protohistorie, Gallo-Roman, merovingian). Akquisitionen und Spenden bereichern die Abschnitte, insbesondere in der religiösen Kunst (Arabaster, Tapisserien von Aubusson) und Möbel des 17.–15. Jahrhunderts, mit rekonstruierten Salons (Louis XV und Louis XVI Stile).
Seit den 1980er Jahren hat das Museum eine Sammlung zeitgenössischer Kunst entwickelt, einschließlich Strömungen wie lyrische Abstraktion oder Unterstützung/Surfaces. Die Themenbereiche umfassen Archäologie, Kunst, dekorative Kunst (Keramik, Goldschmiede, Textilien) und lokale Geschichte, mit Gegenständen aus der Abteilung Eure. Das Gebäude, das als Historisches Denkmal für seine episkopischen Abhängigkeiten klassifiziert ist, zeigt sowohl das architektonische Erbe als auch die Vielfalt der Sammlungen, von griechischen Antiquitäten bis zum zwanzigsten Jahrhundert Kreationen.
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