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Museum für Moderne Kunst: Peské Fund in Collioure dans les Pyrénées-Orientales

Musée
Musée d'Art provenant de collections privées
Musée d'Art moderne
Musée de Peinture
Pyrénées-Orientales

Museum für Moderne Kunst: Peské Fund in Collioure

    4 Route de Port-Vendres
    66190 Collioure
Crédit photo : Liriaf - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1934
Gründung des Peské Fonds
1967
Abgebrochenes Transferprojekt
20 septembre 1985
Eröffnung des Museums
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Jean Peské - Maler und Sammler Gründer des ersten künstlerischen Fonds.
Gaston Pams - Senator und ehemaliger Eigentümer Villa Pams trägt seinen Namen.
Willy Mucha - Mitglied des Gründungskollektivs Beitrag zur Wiederbelebung des Museums.
Jean-Jacques Prolongeau - Mitglied des Gründungskollektivs In das Projekt der 1980er Jahre einbezogen.
René Pous - Schirmherr Finanzielle Unterstützung aus dem Museum.

Ursprung und Geschichte

1934 versammelte der Maler Jean Peské eine Sammlung von Gemälden, die im Rathaus von Collioure ausgestellt wurden. Dieser künstlerische Fonds, obwohl vielversprechend, fiel allmählich in Vergessenheit aus dem Zweiten Weltkrieg. Trotz der Pläne, sich zu verlagern, wie die im Jahr 1967 unter der Leitung von Senator Gaston Pams zur königlichen Burg vorgesehen, wurde vor den 1980er Jahren keine konkrete Lösung gefunden.

In den 1980er Jahren hat ein Kollektiv aus Willy Mucha, Jean-Jacques Prolongeau und dem Patron René Pous die Idee eines Museums wiedererlebt. Sie überzeugen das Rathaus, die 1981 erworbenen Sammlungen in Villa Pams zu installieren. Das Museum eröffnete schließlich am 20. September 1985 in einer mediterranen Umgebung: die Villa, umgeben von einem 4 Hektar großen Park, mit Blick auf die Bucht von Collioure. Ursprünglich von Spenden gefüttert (Werke von Balbino Giner, Descossy, Cocteau...), entwickelt das Museum dann eine Politik der Akquisitionen und temporären Ausstellungen der zeitgenössischen Kunst.

Die Villa Pams, ehemaliges Eigentum von Senator Gaston Pams, beherbergt jetzt das Museum in einer bemerkenswerten architektonischen Umgebung. Die Website umfasst den Glorieta, einen orientalischen Pavillon mit herrlichem Meerblick. Dieser Ort, sowohl historisch als auch künstlerisch, illustriert das lokale Engagement zur Erhaltung des modernen Erbes und zur Förderung der zeitgenössischen Schöpfung.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Téléphone : 04 68 82 10 19
  • Contact organisation : 04 68 82 10 19