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Museum der Vorgeschichte Amédée Lemozi à Blars dans le Lot

Lot

Museum der Vorgeschichte Amédée Lemozi

    16 Place de L’Église
    46330 Blars

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1934
Museum Stiftung
1964
Geschenk der Sammlungen
1981
Eröffnung des neuen Museums
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Amédée Lemozi - Gründer und Archäologe Curé de Cabrerets, Schöpfer des Museums.
Jean Lebaudy - Schutzpatron und Eigentümer Besitzer des Schlosses, Spender der Sammlungen.
Mademoiselle de Gouvion Saint-Cyr - Schirmherr Erste finanzielle Unterstützung des Museums.

Ursprung und Geschichte

1934 gründete Abbé Amédée Lemozi, Priester von Cabrerets und leidenschaftlicher Archäologie, ein Museum der Vorgeschichte aus seinen persönlichen Sammlungen. Dieses Projekt wird von zwei Schirmherren unterstützt: Jean Lebaudy, Inhaber der Gontaud-Biron Burg, wo das Museum ursprünglich gegründet wurde, und Mademoiselle de Gouvion Saint-Cyr. Das Museum entwickelt sich somit in einer historischen Umgebung, im Herzen des Dorfes Cabrerets, dank dieser Kooperationen.

Im Jahr 1964 verkaufte Jean Lebaudy die Burg und bot die Sammlungen des Museums an die Gemeinde Cabrerets, vorausgesetzt, ein neues Gebäude wurde gebaut, um sie anzuzeigen. Die Gemeinde respektierte dieses Engagement, und 1981 öffnete das Museum seine Türen auf dem Gelände von Pech Merle, nahe der gleichnamigen Höhle. Es wird dann Museum Amédée Lemozi umbenannt und wird ein wichtiger Ort, um die Kunst und prähistorische Werkzeuge von Quercy zu entdecken, vor allem die aus den lokalen Ausgrabungen.

Das Museum zeichnet sich durch seine einzigartigen pädagogischen Präsentationen aus, wie die Rekonstruktion eines Dolmen, der durchsucht wird, oder Demonstrationen der Herstellung von Magdalenischen Werkzeugen (Harpone, Knochennadeln). Zu seinen Sammlungen gehören auch Möbelkunstobjekte der Oberpaleolith- und Zeremoniell-Neolith-Dachblätter, die diesen Ort als Referenz für die regionale Vorgeschichte bezeichnen. Heute ist es das Musée de France und bleibt untrennbar von der Höhle von Pech-Merle, mit der es ein zusammenhängendes kulturelles Ensemble bildet.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Téléphone : 05 65 31 23 33