Beginn der Sammlungen 1979 (≈ 1979)
Der Verein Pierre Abélard beginnt, Objekte zu sammeln.
1995
Gründung des Museums
Gründung des Museums 1995 (≈ 1995)
Geschenk von Sammlungen und Bau des Museums.
2004
Erster Bestand
Erster Bestand 2004 (≈ 2004)
Erste Zählung der Sammlungen.
2009
Rehabilitation und Computerisierung
Rehabilitation und Computerisierung 2009 (≈ 2009)
Vollständige Inventarisierung und Digitalisierung.
2016
Validierung des wissenschaftlichen Projekts
Validierung des wissenschaftlichen Projekts 2016 (≈ 2016)
Konzentrieren Sie sich auf dokumentierte Weinkäufe.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Pierre Abélard - Inspiration der Kollektionen
Name des Gründungsvereins.
Jean-Claude Pondevie - Museumsarchitekt
Das Gebäude wurde 1995 entworfen.
Ursprung und Geschichte
Das Museum des Weinbergs Nantes im Pallet hat seinen Ursprung in den Sammlungen des Kulturvereins Pierre Abélard seit 1979. Diese Objekte, verbunden mit Weinbau und täglichem Leben im Weinberg Nantes zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, bilden das Herz der Ausstellungen. 1995 übergab der Verein diese Sammlungen an die Syndicat Mixte du SCoT et du Pays du Vignoble Nantais und ermöglichte den Bau eines Museums, das ihrer Präsentation gewidmet ist.
Im Jahr 2004 wurde eine erste Bestandsaufnahme der Sammlungen durchgeführt, gefolgt von einer vollständigen Überarbeitung und Computerisierung im Jahr 2009. Das 2016 validierte wissenschaftliche und kulturelle Projekt konzentriert die Akquisitionspolitik auf dokumentierte Weinobjekte (Testimony, Fotografien, technische Archive). Seit 2013 hat das Museum Objekte, die als Studienmaterial betrachtet werden, sortiert und gleichzeitig einen didaktischen und spielerischen Ansatz entwickelt, um die lokale Weinkultur vom Mittelalter bis zur Gegenwart zu erklären.
Das Museum unterstreicht die für die Weinberge von Nantes spezifischen Weinbautechniken sowie Aspekte wie Kooper, Folklore und Weinhandel. Multimedia-Terminals und Kellerbesuche vervollständigen die Erfahrung, während ein Zimmer Pierre Abélard gewidmet ist. Die zeitgenössische Architektur des Gebäudes, entworfen von Jean-Claude Pondevie 1995, beherbergt diese Sammlungen mit dem Namen Musée de France und zugänglich für die Öffentlichkeit.