Crédit photo : Clément Bucco-Lechat - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1er quart XVIe siècle
Bau von Nische
Bau von Nische 1er quart XVIe siècle (≈ 1625)
Bauzeit des Denkmals.
20 mai 1927
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 20 mai 1927 (≈ 1927)
Offizielle Anerkennung des Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Sechzehnte Jahrhundert Nische mit Statuette von Saint-André: Inschrift durch Dekret vom 20. Mai 1927
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Nische mit Statuette von Uchizy ist ein historisches Denkmal in der Gemeinde des gleichen Namens, in Saône-et-Loire, Burgundy-Franche-Comté Region. Ausgehend vom 1. Quartal des 16. Jahrhunderts ist es repräsentativ für die kleinen lokalen religiösen Architekturen jener Zeit, die oft in das städtische Gewebe integriert sind, um die öffentliche Hingabe zu markieren. Die Statuette, die sie beherbergt, repräsentiert den heiligen Andreas, einen Apostel Christi, der seine geistige und symbolische Rolle für die Gemeinschaft betont.
Dieses Denkmal wurde am 20. Mai 1927 als historische Denkmäler gelistet, eine offizielle Anerkennung seines Erbgutes. Gerade an der Ecke Quincampoix Street und Grande-Rue, eine zentrale Lage, die ihre Bedeutung im täglichen Leben der Bewohner von Uchizy vorschlägt. Solche Nischen dienten oft als visuelle und spirituelle Sehenswürdigkeiten und erinnerten die Passanten an die Gegenwart des Heiligen im öffentlichen Raum.
Zur Zeit seines Baus, zu Beginn des 16. Jahrhunderts, war Burgund eine dynamische Region, gekennzeichnet durch intensive kulturelle und wirtschaftliche Austausch. Religiöse Denkmäler, sogar kleine wie diese Nische, spielten eine Schlüsselrolle bei der sozialen Strukturierung und Übertragung christlicher Werte. Ihre Anwesenheit spiegelte auch den relativen Wohlstand der Dörfer wider, wo Handwerker, Händler und Bauern unter der Autorität der lokalen Herren und der Kirche lebten.
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