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Notre-Dame de Villers-Brûlin Kirche dans le Pas-de-Calais

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Pas-de-Calais

Notre-Dame de Villers-Brûlin Kirche

    15 Place du Jeu de Paume
    62690 Villers-Brûlin

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Bau des Glockenturms
1704
Rekonstruktion der See
1706
Rekonstruktion des Chores
25 juillet 1994
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Kasten B 199): Aufschrift bis zum 25. Juli 1994

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Notre-Dame de Villers-Brûlin-Kirche im gleichnamigen Dorf Hauts-de-France ist ein Hybrid-Gebäude, das zwei verschiedene Perioden markiert. Sein im 15. Jahrhundert errichteter Glockenturm bezeugt seinen mittelalterlichen Ursprung als seigneuriale Kapelle, während sein Kirchenschiff und Chor im frühen 18. Jahrhundert (nef 1704, Chor 1706), eine barocke Transformation illustrieren. Dieser architektonische Dualismus spiegelt die stilistischen Entwicklungen und liturgischen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaft über fast drei Jahrhunderte wider.

Die Kirche gehört seit einem Dekret vom 25. Juli 1994 zu den historischen Denkmälern und gehört heute der Gemeinde Villers-Brûlin (département du Pas-de-Calais). Seine Auflistung im Inventar schützt das gesamte Gebäude, das unter der Referenz B 199 identifiziert wurde. Obwohl Quellen ihre ungefähre Adresse (20 Place du Jeu de Paume) erwähnen, werden keine Angaben über ihre aktuelle Zugänglichkeit (Visiten, Miete oder Unterkunft) gemacht.

Das Gebäude ist Teil eines ländlichen Kontexts, der typisch für die Hauts-de-France ist, wo seigneuriale Kapellen eine zentrale Rolle im religiösen und sozialen Leben gespielt haben. Im fünfzehnten Jahrhundert waren diese Orte der Anbetung oft mit der lokalen Adel verbunden, die sowohl als Symbol der Macht als auch als Treffpunkt für die Gläubigen dienten. Die teilweise Rekonstruktion im 18. Jahrhundert fällt mit einer Periode der architektonischen Erneuerung in der Region zusammen, die durch den Einfluss der klassischen und barocken Stile gekennzeichnet ist, angepasst an die Bedürfnisse einer expandierenden Pfarrgemeinde.

Externe Links