Anmeldung für Historische Denkmäler 20 décembre 1979 (≈ 1979)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Oppidum de Castelvielh (Box BC 39, 40, 42 bis 54): Auftragseingang vom 20. Dezember 1979
Ursprung und Geschichte
Das oppidum von Castelvielh befindet sich in der Gemeinde Sainte-Anastasie im Gard, ist eine bedeutende archäologische Stätte aus der zweiten Periode der Eisenzeit und der Gallo-Roman Periode. Dieses Denkmal, das durch Dekret vom 20. Dezember 1979 in das Inventar historischer Monumente eingeschrieben wurde, deckt ein präzises Kadastralgebiet ab (cps BC 39, 40 und 42 bis 54). Sein Standort, obwohl in der Merimée-Datenbank mit einer administrativen Adresse in Sainte-Anastasie (Insee-Code 30228) dokumentiert, hat eine geographische Genauigkeit, die je nach den verfügbaren Quellen variiert.
Die oppida, wie die von Castelvielh, waren befestigte Quadrate charakteristisch für die späte Eisenzeit in Europa. Sie dienten oft als Zufluchtsorte, politische, wirtschaftliche oder religiöse Zentren für keltische Bevölkerungen vor und während der Romanisierung. Im regionalen Kontext der gegenwärtigen Okzitanie spielten diese Standorte eine Schlüsselrolle im Austausch zwischen lokalen Gemeinschaften und mediterranen Einflüssen, insbesondere mit der römischen Kolonisation.
Der offizielle Schutz des Otopidums im Jahre 1979 unterstreicht seine Bedeutung des Erbes, obwohl die praktischen Informationen über seinen Besuch oder Zugang in den verfügbaren Quellen nicht detailliert sind. Archivelle Daten, wie die von Monumentum, zeigen institutionelle Anerkennung, aber die konkreten Elemente des aktuellen Zustands oder der touristischen Nutzung bleiben begrenzt.