Historische Denkmalklassifikation 27 mai 1970 (≈ 1970)
Rechtlicher Schutz der Waldgrundstücke.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Oppidum (Forestslots 36, 37 und 38) (Sache D 155, 169, 171, 176, 177, 179): Beschluß vom 27. Mai 1970
Ursprung und Geschichte
Das Poulailler Oppidum ist eine bedeutende archäologische Stätte im Fougères State Forest, auf dem Gebiet der Gemeinde Landéan, Ille-et-Vilaine. Dieses aus der Eisenzeit stammende Denkmal illustriert die menschliche Besetzung während der Protohistorie, einer Zeit, die durch die Entwicklung keltischer Gesellschaften in Armorica gekennzeichnet ist. Seine strategische Lage, über Nançon, schlägt eine defensive und wirtschaftliche Rolle in der Region.
Das oppidum wurde durch eine 1970er-Klassifikation historischer Monumente offiziell für seine Erbe Bedeutung anerkannt. Diese Klassifizierung gilt insbesondere für Waldgrundstücke 36, 37 und 38, die im Kataster unter den Verweisen D 155, 169, 171, 176, 177, 179 ausgewiesen sind. Der Schutz dieses Ortes spiegelt seinen archäologischen Wert und den Wunsch wider, dieses bretonische protohistorische Erbe zu bewahren.
Die Lage des oppidum in einer dichten Waldumgebung spiegelt die Standortwahlen der Eisenzeitgemeinden wider, die oft aus defensiven Gründen auf Höhen etabliert sind. Obwohl die Quellen nicht präzise architektonische Elemente erwähnen, seine Präsenz in der Merimée-Basis und seine Klassifizierung bestätigen ihren Status als archäologische Stätte von nationalem Interesse.
Die verfügbaren Daten liefern keine detaillierten Informationen über vor Ort entdeckte Suchanfragen oder Artefakte. Sein Status als historisches Denkmal und seine Erwähnung in Quellen wie Wikipedia und Monumentum machen es jedoch zu einem Bezugspunkt für die Studie der Protohistorie in der Bretagne. Die Genauigkeit des Standortes wird als "passible" (Ebene 5/10) geschätzt, was kleinere geographische Unsicherheiten andeuten kann.
Das Poulailler Oppidum ist Teil eines breiteren Netzes von bretonischen protohistorischen Stätten, die sich durch ihre Rolle in der Handels- und Sozialdynamik der Zeit auszeichnen. Diese oppida dienten oft als Orte der Versammlung, des Schutzes und der territorialen Kontrolle der keltischen Bevölkerungen, im Kontext der großen kulturellen und technologischen Übergänge.
Es gibt keine Informationen über den aktuellen Zugang zur Website zur Öffentlichkeit oder über eine zugeordnete touristische Infrastruktur. Quellen konzentrieren sich in erster Linie auf den Aspekt des Erbes und den Rechtsschutz, ohne die zeitgenössische Nutzung oder Präsentation der Besucher zu verdeutlichen.
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