Bau von Orangenhain XIXe siècle (≈ 1865)
Bauzeit der Anlage und Modifikationen.
12 octobre 2016
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 12 octobre 2016 (≈ 2016)
Registrierung durch Dekret der Werke und Überreste.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Hydraulische Werke (einschließlich Staudamm) und andere Werke (einschließlich Grab des Haupt- und Überrestes des Betriebs) nach dem beigefügten Plan (Box B 232, 233, 955, 1067, 1450, 1452, 1454, 1455; H 118, 365, 389, 485): Registrierung bis zum 12. Oktober 2016
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Der Orangenhain von Portiglio, in der Gemeinde Coti-Chivari in Südkorsika, ist ein architektonischer und landwirtschaftlicher Komplex aus dem 19. Jahrhundert. Dieser Standort zeichnet sich durch seine hydraulischen Strukturen, einschließlich eines Staudamms, sowie durch Reste, die mit einem alten Bauernhof verbunden sind. Diese Elemente, zusammen mit einem Grab namens "der Major", bezeugen von einer Beschäftigung und menschlichen Aktivität, die rund um das Wassermanagement und lokale Ressourcen organisiert.
Der Orangenhain befindet sich im Besitz der Gemeinde. Der Orangenhain befindet sich im Besitz der Gemeinde. Zu den unter den Schutz fallenden Paketen zählen unter den Abschnitten B und H kadastrales Land, das sowohl technische Infrastruktur als auch Spuren der landwirtschaftlichen Geschichte der Region abdeckt. Der Standort des Standorts, obwohl dokumentiert, bleibt nach verfügbaren Quellen ungefähr, mit einer als "zufriedenstellend" bewerteten Genauigkeit (Anmerkung 7/10).
Das 19. Jahrhundert in Korsika, eine Periode des Baus von Orangenhainen, ist geprägt von einer noch weitgehend ländlichen Wirtschaft, wo Farmen und Hydraulik eine zentrale Rolle spielen. Orangenhaine, oft mit Residenzen oder Nachkommen verbunden, reflektieren den Einfluss der lokalen Eliten oder Landbesitzer, sowie die Anpassung der mediterranen Techniken an die Inselumgebung. Diese Räume, sowohl utilitaristisch als auch symbolisch, illustrieren den kulturellen und wirtschaftlichen Austausch von Korsika mit dem Kontinent und anderen Mittelmeerregionen.