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Oratorium von Pieusse dans l'Aude

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Oratoire
Aude

Oratorium von Pieusse

    Le Bourg
    11300 Pieusse
Oratoire de Pieusse
Oratoire de Pieusse
Crédit photo : --Pinpin 09:01, 25 May 2006 (UTC) - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Erster Bauabschnitt
1652
Datum des Kreuzes
31 mai 1965
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Oratory (Sache B 678) : Beschluß vom 31. Mai 1965

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine verwandten Personen.

Ursprung und Geschichte

Das Oratorium von Pieusse, im Departement Aude in der Region Okzitanien, ist ein religiöses Gebäude, dessen genaue Gründungsperiode unbekannt bleibt. Die Quellen nennen eine Verwendung von Pfarrern während der Rogations und den Sonntag nach dem Fest der Erfindung des Kreuzes. Eine Beschreibung von 1893 nennt ein fehlendes Kreuz, ersetzt durch ein anderes datiert 1652, vom lokalen Friedhof. Dieses Oratorium liegt an der Kreuzung zweier historischer Wege: eine Verbindung von Pieusse zu Saint-André und Pomas, die andere führt zu einer Fähre über die Aude und ersetzt eine alte Gabel.

Die architektonische Struktur des Oratoriums ruht auf vier Säulen, die in unregelmäßigen quadratischen, tragenden Diagonalbogen und gebrochenen Bogenformationen angeordnet sind. Diese Elemente basieren auf abgeschrägten Imposten, während das Ganze mit Lorbeer bedeckt ist. Ein Kreuz, auf einer kreisförmigen Basis platziert, überwindet das Gebäude. Die zentrale Säule, quadratisch in Form, geht durch achteckig durch einen Flugzeugurlaub und wird von einem Kreuz mit Schalen in Relief dekoriert, mit der Inschrift des Jahres 1652. Im Jahr 1965 wurde ein historisches Denkmal gewürdigt, das die Bedeutung von Orten der Hingabe für Reisende, die gefährliche Gebiete überqueren, wie die Aude ford.

Vor der Gründung der Fähre war die Kreuzung der Aude an diesem genauen Ort. Auf der anderen Bank, an der Stelle namens Pont-du-Sou, gab es eine Kapelle heute verschwunden. Reisende mussten Hingaben oder Angebote durchführen, um sich vor den Gefahren der Kreuzung zu schützen. Diese Praxis könnte die Anwesenheit von Pieusses Oratorium erklären, die als Treffpunkt und geistlicher Schutz für Bewohner und Reisende diente. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein architektonisches und historisches Zeugnis der lokalen religiösen Traditionen.

Externe Links