Bau des Oratoriums 1611 (≈ 1611)
Verleihung der Kirche mit barocker Fassade.
8 octobre 1910
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 8 octobre 1910 (≈ 1910)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Oratorium (Sache B 1099): Beschluss vom 8. Oktober 1910
Ursprung und Geschichte
Das Oratorium von Plougasnou, in der Finistère gelegen, ist ein religiöses Gebäck, das 1611 im ersten Viertel des siebzehnten Jahrhunderts errichtet wurde. Dieses Denkmal zeichnet sich durch seine Fassade aus, die mit einer Öffnung in der Mitte des Bügels geschmückt ist, die von einem gewölbten Pediment mit einem Antifix überlagert wird. Die Seiten haben einen gekrümmten Stützpilaster und Cariatide, während eine stabile Krone das Ganze. Das Interieur ist in einer ogivalen Wiege gewölbt, stabilisiert durch externe Granitstrahlen.
Die Struktur, klassifiziert als Historisches Denkmal durch Dekret vom 8. Oktober 1910, gehört nun zur Gemeinde von Plougasnou. Seine Architektur vereint barocke Eleganz und Robustheit, typisch für die Bretoner Oratorien der Zeit. Die skulpturalen Details, wie die Cariatiden, unterstreichen den Einfluss der künstlerischen Strömungen der Counter-Reform in der Bretagne, wo diese Gebäude oft als Orte der Hingabe oder Ruhe während der Prozessionen dienten.
Die Lage des Oratoriums, an etwa 10 Route de Kergaradec, spiegelt seine Verankerung in der ländlichen Landschaft von Plougasnou wider. Obwohl ihre geografische Genauigkeit als "a priori befriedigend" gilt (Anmerkung 6/10), bleibt sie ein bemerkenswertes Zeugnis des lokalen religiösen Erbes. Verfügbare Quellen, einschließlich der Merimée und Monumentum Basis, bestätigen ihren geschützten Status und seine Rolle in der Architekturgeschichte Bretons.
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