Bau des Oratoriums 1ère moitié du XIXe siècle (≈ 1865)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
14 avril 1947
Anmeldung als Historisches Denkmal
Anmeldung als Historisches Denkmal 14 avril 1947 (≈ 1947)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
L'oratory: Inschrift durch Dekret vom 14. April 1947
Ursprung und Geschichte
Das Oratory Notre-Dame-de-Liesse d'Eppe-Sauvage ist ein religiöses Gebäude in der Gemeinde Eppe-Sauvage, im Departement Nord (59), in der Region Hauts-de-France. Erbaut in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, verkörpert es die Architektur und lokale Hingabe dieser Zeit. Die Registrierung als historisches Denkmal bis zum 14. April 1947 bezeugt den Wert seines Erbes und seine Bedeutung für die Gemeinschaft.
Das Oratorium befindet sich entlang der Abteilungsstraße 83, auch bekannt als die alte Straße von Solre-le-Château. Sein Standort, obwohl als schlechte Genauigkeit bemerkt (Ebene 5/10), bleibt ein Wahrzeichen für Bewohner und Besucher. Im Besitz der Gemeinde illustriert sie die Rolle kleiner religiöser Gebäude im ländlichen Leben von Norden bis zum neunzehnten Jahrhundert, oft verbunden mit populären frommen Praktiken und lokalen Pilgerfahrten.
Solche Oratorien dienten im Allgemeinen als Ort des Gebets und der Versammlung für die Bewohner der Dörfer. Im Kontext der Hauts-de-France im 19. Jahrhundert spiegelten diese Denkmäler die marianische Frömmigkeit und religiöse Traditionen wider, die in ländlichen Gemeinden verwurzelt sind. Ihre Präsenz auf Straßen oder Wegen markierte auch Etappen für Reisende oder Pilger, wodurch die sozialen und spirituellen Verbindungen der Zeit gestärkt werden.
Die Inschrift des Oratoriums 1947 unterstreicht sein historisches und architektonisches Interesse. Diese Klassifikation hat dieses Erbe erhalten, das oft bescheiden, aber bedeutsam ist, und das das religiöse und kulturelle Leben der französischen Landschaft bezeugt. Heute bleibt ein Element der lokalen Landschaft, obwohl der aktuelle Zugang oder die Berufung (Besuch, Anbetung usw.) in den verfügbaren Quellen nicht angegeben ist.
Verfügbare Daten, insbesondere aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum, bestätigen ihren Status als geschütztes Denkmal. Es werden jedoch nur wenige detaillierte Informationen über seine spezifische Geschichte, mögliche Sponsoren oder damit verbundene Meilensteine bereitgestellt. Dies spiegelt oft den Fall der kleinen ländlichen Gebäude wider, deren Geschichte mit der breiteren Geschichte der lokalen religiösen Praktiken verwechselt ist.
Schließlich erlaubt die ungefähre Lage des Oratoriums, das als 1 A Chemin de Nostrimont bezeichnet wird, das Denkmal in einer genauen geografischen Lage zu lokalisieren. Diese Adresse, kombiniert mit GPS-Koordinaten, bietet eine Grundlage für spätere Recherchen oder Besuche, obwohl die Genauigkeit dieser Daten als schlecht nach den befragten Quellen betrachtet wird.
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