Bau des Oratoriums XVIe siècle (≈ 1650)
Bauzeit des Denkmals.
7 novembre 1922
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 7 novembre 1922 (≈ 1922)
Schutzauftrag für Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Oratorium von Saint-Étienne-du-Grès ist ein religiöses Denkmal, das im 16. Jahrhundert erbaut wurde. Ursprünglich in der Gemeinde Tarascon gelegen, bevor sie an Saint-Étienne-du-Grès befestigt wird, ist sie Zeuge der provenzalischen hingebungsvollen Architektur dieser Zeit. Gekrönt ein historisches Denkmal durch Dekret vom 7. November 1922, es gehört jetzt zur Gemeinde und bleibt ein bedeutender Überrest des lokalen Erbes.
Die Lage des Oratoriums an der 43 Avenue Notre-Dame du Château spiegelt seine Integration in die städtische und religiöse Landschaft von Saint-Étienne-du-Grès wider. Obwohl die Quellen nicht ihre aktuelle Nutzung (Visiten, Mieten usw.) angeben, unterstreicht ihre Rangliste im Jahr 1922 ihre Bedeutung für das Erbe. Die Genauigkeit ihrer geographischen Lage wird als "passierbar" geschätzt (Anmerkung 5/10), was eine ungefähre Kenntnis seiner genauen Lage anzeigt.
Die Bouches-du-Rhône, eine Abteilung, zu der Saint-Étienne-du-Grès gehört, war in der Renaissance eine dynamische Region, die von kulturellen und kommerziellen Austausch geprägt ist. Die oft auf Straßen oder in Durchgängen errichteten Oratorien dienten als spirituelle Haltestellen für Reisende und Bewohner. Das von Saint-Étienne-du-Grès ist Teil dieser Tradition, obwohl seine spezifische Geschichte teilweise dokumentiert bleibt.