Erster Bau XVIe siècle (≈ 1650)
Bau des Ossuary in Hatriz.
1747
Änderung der Fassade
Änderung der Fassade 1747 (≈ 1747)
Öffnen eines Fensters, eingebettete Schädel.
13 août 1990
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 13 août 1990 (≈ 1990)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Ossuary (früher) (Box B 174): Bestellung vom 13. August 1990
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Hatrize's Ossuary ist ein Beerdigungsdenkmal aus dem 16. Jahrhundert, typisch für religiöse Gebäude, die exhumierte menschliche Überreste aus überfüllten Friedhöfen aufnehmen. Seine nüchterne Architektur spiegelt die Praktiken der Zeit wider, wo die Verwaltung der Bestattungen eine große Herausforderung für die Pfarreien war, vor allem in ländlichen Gebieten wie Lothringen.
1747 wurde eine bemerkenswerte Veränderung an die Südfassade vorgenommen: ein Fenster wurde durchbohrt, von drei Totenköpfen, die in die Mauerwerk eingebettet sind. Dieses Datum, graviert auf dem Gebäude, markiert einen späten Eingriff in die Geschichte des Gebäudes, wahrscheinlich verbunden mit liturgischen oder symbolischen Bedürfnissen. Das 1990 klassifizierte Denkmal zeigt die Entwicklung der Begräbnispraktiken zwischen Renaissance und Aufklärung.
Das Hotel liegt in Hatrize (Meurthe-et-Moselle) ist heute Gemeinschaftsimmobilie. Sein Erhaltungszustand und seine präzise Lage (1 Kirche Straße) machen es zu einem seltenen Zeugnis für die religiösen Traditionen von Lothringen. Die Anwesenheit von Totenköpfen an der Fassade, ein Macabre aber gemeinsames Element im Ossuary, erinnert an die memento mori ("erinnert euch, dass ihr sterben werdet"), ein zentrales Thema der mittelalterlichen und modernen christlichen Kunst.
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