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Abtei Abtei à Abondance en Haute-Savoie

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Abbaye
Eglise gothique
Haute-Savoie

Abtei Abtei

    Voie Communale Noe5 d'Abondance au Mont
    74360 Abondance
Eigentum der Gemeinde
Abbaye dAbondance
Abbaye dAbondance
Abbaye dAbondance
Abbaye dAbondance
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Abbaye dAbondance
Abbaye dAbondance
Abbaye dAbondance
Abbaye dAbondance
Abbaye dAbondance
Crédit photo : Guides du patrimoine - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
vers 1100
Stiftung der Abtei
1108
Erster schriftlicher Eintrag
1331-1345
Umbau des Klosters
XIIIe siècle
Ausbau und Bau des Bettes
1443
Hauptfeuer
1470
Teilrekonstruktion der See
1607
Reform von François de Sales
1728
Feuer aus Dächern
1761
Abbruch der Abtei
1875
Historische Denkmalklassifikation
1900
Repurchase des Kreuzgangs durch die Gemeinde
2008
Eröffnung des Museums
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die ehemalige Abbey: Rangliste nach Liste von 1875

Kennzahlen

François de Sales - Bischof von Genf Reformer der Abtei 1607.
Guillaume de Lugrin - Abbé commendaire Sponsor von Kreuzgangsbildern.
Amédée VIII de Savoie - Herzog von Savoie Politische und finanzielle Unterstützung.
Giacomo Jaquerio - Maler aus Piemont Verdächtigter Autor der Gemälde.
Claude de Blonay - Abbé d'Abondance Eine umstrittene Figur des 16. Jahrhunderts.
Joseph-Samuel Revel - Architekt des 19. Jahrhunderts Teilrekonstruktion der Kirche.

Ursprung und Geschichte

Notre-Dame d'Abondance Abbey, im Tal von Abondance in Haute-Savoie, wird um 1100 von regelmäßigen Kanonen aus der Abtei Saint-Maurice von Agaune gegründet. Diese Ordensleute suchten nach der Herrschaft des hl. Augustinus ein reguläres und eremitisches Leben in einem Kontext der Klerusreform. Die Abtei entwickelte sich schnell, gründete vier Abtei-Tochter in der Region und bildete eine regionale Gemeinde, die im siebzehnten Jahrhundert verschwinden würde, als sie von François de Sales reformiert wurde.

Im 12. Jahrhundert wuchs die Abtei erheblich, erwirbt Land und Rechte der Gerechtigkeit im Tal von Abondance und darüber hinaus, insbesondere im Land Gavot und Chablais. Kanonen gewinnen seigneuriale Rechte und bauen Infrastruktur wie Gefängnistürme und Gerichtshallen. Die Abtei wurde zu einem einflussreichen religiösen und politischen Zentrum, mit einer Gemeinschaft von Kanonen, um Brüder und umkehrenden Schwestern von einem Abt geführt.

Die Abtei erlitt mehrere große Feuer und Rekonstruktionen, vor allem im 15. und 17. Jahrhundert. Im Jahre 1443 zerstörte ein Feuer einen Großteil der Kirche und ließ nur das Transept und das Bett. Das Kirchenschiff wurde in den 1470er Jahren teilweise umgebaut, und der mit Wandmalereien im 15. Jahrhundert verzierte Kreuzgang wurde zu einem emblematischen Element der Stätte. Diese Gemälde, die auf eine piemontesische Werkstatt in der Nähe von Giacomo Jaquerio zurückzuführen sind, repräsentieren das Leben der Jungfrau in einer mittelalterlichen Savoyard-Einstellung.

Im 17. Jahrhundert wurde die Abtei von François de Sales reformiert, der regelmäßige Kanonen mit reformierten Zisterziensern ersetzte. Diese Reform markiert das Ende der Gemeinde Abundance und beinhaltet architektonische Veränderungen, um die Räumlichkeiten an die neue Gemeinschaft anzupassen. Die Konflikte zwischen Mönchen und Pfarrern blieben jedoch bestehen, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung der Kirche.

Die Abtei wurde im Jahre 1761 endgültig abgeschafft, und ihr Eigentum wurde in das Heilige Haus Thonon übertragen. Die Gebäude wurden nach der Französischen Revolution an Privatpersonen verkauft und allmählich von der Gemeinde Abondance gekauft. Im 19. Jahrhundert wurde die Abtei als historisches Denkmal eingestuft und Restaurierungen unternommen, um ihr Erbe zu bewahren, einschließlich der Wandmalereien des Klosters.

Heute beherbergt die Abtei kommunale Dienstleistungen, ein Museum, ein Tourismusbüro und eine kulturelle Stätte für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Wandmalereien des Klosters, die mehrfach restauriert wurden, bleiben ein außergewöhnliches Zeugnis der mittelalterlichen Savoyard-Kunst und der Marian-Anbetung im Mittelalter.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Conditions de visite : Ouvert toute l'année
  • Période d'ouverture : Horaires, jours et tarifs sur le site de l'office du tourisme ci-dessus.