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Bischofspalast von Clermont-Ferrand dans le Puy-de-Dôme

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Palais épiscopal
Puy-de-Dôme

Bischofspalast von Clermont-Ferrand

    13, 15 rue Terrasse
    63000 Clermont-Ferrand
Palais épiscopal de Clermont-Ferrand
Palais épiscopal de Clermont-Ferrand
Crédit photo : Sylenius - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1900
2000
1273
Teilruine
XIVe siècle
Gebäude des Palastes
30 septembre 1991
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Gewölbezimmer (Nr. 13) und alle Keller (Nr. 13-15) (Box IK 155): Beschriftung bis 30. September 1991

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Der im 14. Jahrhundert erbaute Bischofspalast von Clermont-Ferrand erhebt sich auf älteren Fundamenten, die mit der historischen Weinbautätigkeit der Stadt verbunden sind. Seine Keller und geschnitzten Elemente, wie eine mit verkapselten Figuren geschmückte Hauptstadt, bezeugen ihre Vergangenheit, teilweise im Jahre 1273 ruiniert, bevor sie umgebaut werden. Die oberen Gebäude, die während der Revolution geweiht werden, lassen nun Raum für ein Netzwerk von drei Ebenen der Kommunikation Keller, charakteristisch für die Clermontesischen Keller: Wiege Gewölbe, polygonale Säulen und Spirallüftung.

Die Gewölbehalle im Erdgeschoss, als Historisches Denkmal im Jahre 1991 klassifiziert, illustriert mittelalterliche architektonische Einfallsreichtum. Sein zentrales Doppel, verstärkt durch eine quadratische Säule, die von einer Hauptstadt des 14. Jahrhunderts überlagert wurde, unterstützt eine komplexe Struktur. Ein gut ausgestattet mit einem gebrochenen Bogenfenster erlaubte eine Verteilung von Wasser oder Waren zwischen den Stockwerken, was die logistische Funktion des Palastes hervorhebt. Das polygonale wurde hinzugefügt, um die Ladung eines monumentalen hypothetischen Bischofspalastes zu unterstützen, was die aufeinanderfolgenden Anpassungen des Ortes offenbart.

Angelehnt an seine Gewölbehalle (n°13) und Keller (n°13-15) behält das Denkmal Spuren seiner religiösen und administrativen Rolle. Unterirdische Galerien, teilweise in die Erde gegraben, evozieren lokale Bautechniken. Trotz der Zerstörung von Gebäuden auf der Oberfläche bieten diese Überreste einen seltenen Einblick in die mittelalterliche Stadtplanung Clermont, die praktische Funktionen (Lagern, Zirkulation) und symbolische ( Bischofskraft) kombiniert.

Externe Links