Transfer nach Lille 1956 (≈ 1956)
Zurückgesetzt für die Messe
28 avril 1993
MH-Schutz
MH-Schutz 28 avril 1993 (≈ 1993)
Im zusätzlichen Bestand enthalten
1999
Wiederansiedlung in Villepinte
Wiederansiedlung in Villepinte 1999 (≈ 1999)
Demonstriert und neu in seinem aktuellen Standort
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Struktur (ohne das Paket) des Pavillons: Inschrift per Bestellung vom 28. April 1993
Kennzahlen
Jean Prouvé - Architekt und Bauherr
Designer des Pavillons 1954
Michel Hugonet - Fachingenieur
Prouvé Mitarbeiterin am Projekt
Ursprung und Geschichte
Der demontierbare Aluminiumpavillon wurde 1954 vom Hersteller Jean Prouvé in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Michel Hugonet für eine vom französischen Aluminium organisierte Ausstellung entworfen. Dieses Projekt erinnerte an den Hunderttausender der Entdeckung von Aluminium. Ursprünglich am Ufer der Seine, zwischen der Alma-Brücke und dem Pont des Invalides in Paris eingerichtet, diente dieser 150 Meter lange und 15-Meter breite Pavillon als Galerie moderner Maschinen, was die Herstellung und Umwandlung von Aluminium hervorhebt.
Nach der Ausstellung wurde der Pavillon 1956 an die Leiter der Fachmesse in Lille übertragen, wo er bis 1993 wieder zusammengebaut und als Ausstellungshalle genutzt wurde (cadastre HV 11). Nach der Stilllegung wurde sie am 28. April 1993 in das zusätzliche Inventar historischer Monumente aufgenommen (Schutz beschränkt auf seine Struktur, ohne das Paket). 1999 wurde er demontiert und dann in das Paris-Nord Villepinte Ausstellungszentrum verlegt, wo er sich jetzt befindet.
Dieses Denkmal illustriert architektonische und industrielle Innovation des 20. Jahrhunderts, die Funktionalität, Modularität und Lichtmaterialien kombiniert. Die Geschichte spiegelt auch die Herausforderungen der Erhaltung des modernen technischen Erbes wider, das oft von urbanen und wirtschaftlichen Entwicklungen bedroht ist. Das Prouvé-Design, gekennzeichnet durch den Einsatz von Aluminium und demontierbaren Strukturen, präfiguriert die Prinzipien der nachhaltigen und ephemeralen Architektur.